Chronik

Unser Heimatdorf Sickte und seine beiden Freiwilligen Feuerwehren

Unser Dorf Sickte
Das Dorf Sickte wurde erstmals in der Karolinger Urkunde des Königs Arnolf vom 10. Juni 888 unter der Namensform „Kikthi“ erwähnt. Dies sagt aber nichts über das wirkliche Alter des Dorfes aus. Weitere Namensformen wie u.a. „Sikudi“ 1042, „Xikthi“ 1067, „Gicchente“ 1217 und „Tsicte“ 1275 folgten.
Im Jahre 1311 und fortan bis heute gab es zwei Dörfer unter den Namensformen „Inferius scicte“ für Niedersickte und „Superius scicte“ für Obersickte.
Wie vorher erwähnt, beginnt der geschichtliche Hintergrund aber bereits im Zeitalter der Glockenbecher und Aunijetitzer Kultur am Ende der Jungsteinzeit [etwa 4000 bis 1750 v.Chr.] und der Kultur der frühen Bronzezeit [1750 bis 800 v. Chr.]. In dieser Zeit wird die Entstehung des Hügels mit der sogenannten Kalandslinde in Obersickte gesehen. Dieser Hügel stand einmal genau so exponiert da und reihte sich in der Kette der Grabhügel, die in vorgeschichtlicher Zeit zwischen Elm und Asse entstanden waren, wie der Tumulus von Evessen und der Galgenberg nördlich von Klein Vahlberg. Dieser Tumulus von Sickte befand sich am südöstlichen Ortsausgang von Obersickte, im Garten des Grundstückes Schöninger Straße 2.
Weitere Beweise fester Siedlungen bäuerlicher Bevölkerung gehen aus einer Luftbildprospektion hervor, die die Konturen von zwei von Menschenhand geschaffenen Erdwerken in der Niedersickter Feldmarkt anzeichnete. Sie waren in der mittleren Neolithischen Zeit [Jungsteinzeit 4000 bis 1750 v. Chr.] entstanden. Im September 1997 führte das Institut für Denkmalspflege, Außenstelle Braunschweig, hier Erdwerkgrabungen durch. Aber bereits im März 1914 wurde in der Obersickter Feldmarkt ein vorgeschichtlicher Grabfund aus der genannten Zeitepoche sichergestellt. Damit sollte bewiesen sein, das eine Besiedlung dieser Gegend eher erfolgte, als es die Urkunden aussagen.

Der Herbststurm des Jahres 1941 bereitete des altersschwachen Kalandslinde ein Ende. Ihre Reste und der Tumulus wurden 1945 beseitigt.
Bei der Suche nach einem Wappen erinnerte man sich der Kalandslinde und der dortigen jahrhundertealten Gerichtsstätte. Die Gemeinde Obersickte hatte von 1964 an das Recht ein Gemeindewappen zu führen, welches ein in Gold schräg links geneigtes Lindenblatt und darüber ein schräg gestelltes silbernes Richtschwert zeigt.
In Herbst 1965 wurde zur Erinnerung und zur Bewahrung des Dorfwahrzeichens an dem alten Platz ein neuer Hügel errichtet und eine Linde darauf gepflanzt.
Mit der Gebietsreform 1974 übernahm die neugegründete Samtgemeinde Sickte und somit auch die Freiwilligen Feuerwehren der Samtgemeinde diese Wappen.

Die Sickter Feuerwehren
Die verhältnismäßig enge Bauweise unserer Dörfer sowie die früher verwendeten Baumaterialien bargen stets eine große Feuergefahr. Schon in früheren Zeiten wurde durch vielfältige Erlasse und Gesetze der damaligen Regenten versucht, die Feuergefahr zu vermindern. Zu diesen Gesetzen gehörte u.a. die Verordnung über die Abschaffung der Strohdächer von 1778, ein Edikt von 1725 welches besagt, daß Tabakspfeifen mit einer Capsel zu bedecken sein und noch viele andere. Aber all dies konnte große Schadensfeuer nie ganz ausschließen. Es trug aber zur Entstehung der Feuerwehren bei.
1667 Im Corpus Bonorum der Kirche zu Sickte 1749 schrieb der damalige Prediger an der Kirche zu Sickte, Anthon Lucas Niecamp (1733 bis 1753 in Sickte) folgendes: Alle bis 1667 vorrätig gewesenen Urkunden sind, als das Pfarrgebäude allhier abgebrannt, mit im Feuer aufgegangen
1668 In der Contributionsbeschreibung von 1668 über Nieder- und Obersickte stand geschrieben, daß beide Orte in den letzten Jahren 3 mal vom Feuerschaden betroffen wurden. Das Bauholz mußte von Veltheim zugekauft werden, der eigene Wald gab dieses nicht mehr her. Der Schaden muß sehr groß gewesen sein.
1751 In der Dorf-, Feld- und Wiesenbeschreibung von Niedersickte und Obersickte von 1751 wurde folgendes über die „Feuer-Instrumente“ berichtet:
Die Feuer-Instrumente von Obersickte hat der Bauermeister in Verwahrung. Dieses sind 12 Feuer-Eymer, 2 Feuer-Leitern, 2 Feuer-Hacken und 8 Hand-Sprützen.
Niedersickte hat eine Feuer-Sprütze, welche der Adel-Hof angeschaffet. Weiter gibt es 12 Feuer-Eymer, 2 Feuer-Leitern, und 2 Feuer-Hacken. Die Feuer-Instrumente werden auf dem Adel-Hof verwaret. Einen Hinweis darauf, wann die spätere Zusammenlegung der Feuer-Instrumente erfolgte ist, gibt es nicht.
1774 hatte Niedersickte 28 Feuerstellen und 248 Einwohner und Obersickte 38 Feuerstellen und 272 Einwohner.
1826 übernahmen beide Orte ihr Löschwasser aus der Wabe.
1832 Aufgrund der neuen Feuerordnung vom 15. Oktober 1832 war das Amt Riddagshausen in 16 Feuerlöschbezirke eingeteilt.
Zum Bezirk XIV gehörten Nieder-Sickte, Ober-Sickte und Hötzum. Jeder Bezirk hatte einen vom Amt bestellten Feuerlöschungs-Commissaire. Dieser hatte sich, sobald in seinem Bezirk ein Feuer ausbrach, dorthin zu begeben. Er übernahm hier die Leitung der Feuerlöscharbeiten bis zum Eintreffen des zuständigen Justizbeamten des Amtes. Seit diesem Jahr versorgte sich Obersickte mit Löschwasser nicht mehr aus der Wabe, sondern aus unversiegbaren Quellen, die in einem Behälter aufgefangen, sich an der Stelle des heutigen Löschwasserteiches zwischen Bahnhofstraße Nr. 41 und Nr. 43 befanden.
1833 Die Nieder- und Obersickter hatten gemeinschaftlich eine große Handspritze, 2 Tubben (a 20 Eimer Inhalt), 2 Feuerhaken je 5,7 m lang, 2 Feuerleitern je 6 m lang, 5 Ledereimer bei der Spritze. Außerdem besaß jeder Reihewohner einen eigenen ledernen Feuereimer. Das gemeinschaftliche Spritzenhaus stand in Obersickte am Schäfergraben (heute Bahnhofstr. 14-16), worin die Feuer-Instrumente aufbewahrt wurden. Sämtliche Instrumente wurden von beiden Gemeinden und dem Gute Niedersickte nach Verhältnis der Brandversicherungssummen unterhalten. 1 Spritze nebst Schlauch und den erforderlichen Eimern besaß der Papierfabrikant Bergmann bei Sickte.
1847 Zu der großen 70 Eimer fassenden und 1821 gekauften Spritze kam 1847 eine 6 Eimer fassende Handspritze für Nieder- und Obersickte hinzu.
1862 Im Juni wurde die alte Feuerspritze durch eine neue, von der Fa. Pape in Braunschweig gebaut, ersetzt. Die Spritzenschläuche bewahrte der Kothsasse Peggau auf.
Es ist wohl mit einiger Sicherheit anzunehmen, daß sich die beiden Ortsteile entwicklungspolitisch, wirtschaftlich und in der Zahl der Einwohner allein von der günstigeren Anlehnung zur alten Salzstraße von Schöningen über Braunschweig nach dem Norden zu zwei selbständigen politischen Gemeinden orientierten. Aber darüber sagen die bekannten Urkunden nichts aus.
1874 führte das Vorhandensein selbständiger Gemeinden folgerichtig auf Grundlage des Gesetzes über das Feuerhilfswesen zur Gründung zweier Freiwilliger Feuerwehren.
Diese beiden Wehren trugen fast 60 Jahre auf ihren mausgrauen Feuerwehrröcken übergroß die Buchstaben „SF“ (Sickter Feuerwehr), gewiß auch eine sinnvolle Demonstration für gemeinsames Denken und Handeln.

Es ist eine Binsenweisheit, daß ein Brand am erfolgreichsten gelöscht werden kann, wenn das ausgebrochene Feuer schon im Keime erstickt wird. Ein schneller, aufweckender Alarm ist der halbe Erfolg. Damit sah es nach dem 1. Weltkrieg nicht gut aus. Die Technik kam nur recht bedächtig voran. Bis in die zwanziger Jahre gab es landauf, landab in unseren Dörfern noch keine Alarmsirenen auf Feuerwehrgebäuden und Schlauchtürmen. Da läuteten nur die Kirchenglocken Sturm, und der Nachtwächter blies langgezogene, durch Mark und Bein gehende Trompetenstöße in den dunklen Straßen, oft überhört von den Bürgern, die im ersten, tiefen Schlaf lagen. Männer und Frauen rannten dann an die Brandstelle zur ersten Orientierung und zur selbstverständlichen Hilfe. Der ganze Ort war dann eine einzige Wehr. Hier bewahrheitet sich das Sprichwort: “Der Nachbar an der Seite steht mir näher als der Bruder in der Weite“. Der allgemeine Brandschutz läßt sich kaum zurückverfolgen. Auch Ende des 18. Jahrhunderts hat es schon Maßnahmen zur Feuerbekämpfung gegeben. In jedem Haus standen Löschgeräte: Kübel mit Wasser, Feuerpatschen und Feuereimer. Ledereimer waren lange Zeit das bevorzugteste Löschgerät. Aus Überlieferungen ist uns bekannt, daß in vielen Orten unserer näheren Heimat, auch in Sickte, jeder heiratswillige junge Mann 2 gezeichnete Ledereimer vorzeigen mußte, sonst wurde keine Heiratserlaubnis erteilt. Bei einem Brand hatten Männer und Frauen ihre Ledereimer zur Wasserstelle mitzubringen. Diese Wasserstellen waren in Sickte die Wabe, der Feuerteich und ergiebige Brunnen unweit der Brandstelle.

Ende der Gemeinschaft Nieder- und Obersickte und Gründung der Freiwilligen Feuerwehr
Mit der Gründung der Freiwilligen Feuerwehren Nieder- und Obersickte endete die gemeinschaftliche Zeit der Feuerhülfe in Sickte. Die Trennung erfolgte durch ein neues Gesetz, das Feuerhülfswesen betreffend, das am 2. April 1874 erlassen worden war. Dieses Gesetz sah die Bildung einer Feuerwehr in jeder Gemeinde vor. Darin wurde die Einteilung der Feuerwehr festgelegt, in eine exercierte Feuerwehr, welche die Spritzen bedient, und in Ordnungsmannschaften. Die Ordnungsmannschaft sperrt die Brandstelle ab und war für die Ablösung der Spritzenmannschaft vorgesehen.

Anzeige:
Spritze und Spritzenhaus Verkauf
Montag, den 4. Januar 1875 vormittags 11 Uhr soll das Ober- und Niedersickter Spritzenhaus auf Abbruch und eine im Jahr 1862 gekaufte Spritze unter der im Termin näher bekannt zu machenden Bedingungen verkauft werden.
Über die Gründung der Feuerwehren Nieder- und Obersickte und die Entwicklung in den ersten Jahrzehnten bis zum Ende des 1. Weltkrieges sind nur wenige wertvolle Aufzeichnungen vorhanden.

Danach gehörten zu den Gründern der Niedersickter Wehr:
Ludwig Gaus Friedrich Jasper Gottfried Meyne
Friedrich Walkemeyer Christian Eßmann Heinrich Weber
Friedrich Bartels

Zu den Gründer der Obersickter Wehr gehörten:
Heinrich Schaper Albert Bosse Heinrich Krake
Friedrich Bauermeister Heinrich Westphal Heinrich Neddermeyer
Heinrich Bartels Fritz Weber Christian Lohmann

Nach der Auflösung des gemeinschaftlichen Feuerlöschverbandes mit Obersickte, kaufte Niedersickte im Juli 1875 für 1770 Mark eine vierrädrige Kastenspritze. Zur Bedienung wurden 12 Mann benötigt.
Der Wasserstrahl wurde bei einer Förderleistung von 220 Liter Wasser pro Minute auf eine Entfernung von 32 m getrieben. Das bisher gemeinschaftlich genutzte Spritzenhaus in Obersickte wurde abgebrochen und in Niedersickte neu aufgebaut.

Die Weiterentwicklung der Nieder- und Obersickter Feuerwehr
1900 feierten die Wehren Niedersickte und Obersickte ihr 25-jähriges Stiftungsfest ( eigentlich ein Jahr zu spät !!!!)
1906 Am 15. Januar des Jahres 1906 entstand in der Wasser- und Dampfmühle des Wilhelm Becker ein Feuer. Trotz des Eingreifens der Feuerwehren vernichtete das Feuer die Mühle, das angrenzende Wohnhaus und das Kesselhaus.
1907 baute die Gemeinde Niedersickte einen Schlauchturm neben dem Gerätehaus in der Parkstraße nahe der Wabebrücke.

1923 kauften die Gemeinden Nieder- und Obersickte gemeinsam eine pferdebespannte Motorspritze. Diese Motorspritze wurde bei der Feuerwehr Obersickte stationiert.
1924 ließ auch die Gemeinde Obersickte einen Schlauchturm neben ihr Gerätehaus bauen.
1927 wurde eine stationäre Motorspritze an der Wabebrücke in Niedersickte vor der kurzen Reihe eingebaut. Der Antriebsmotor war ein Fliegermotor aus der Kriegsproduktion. Die Druckleistung des Motors war so stark, daß die Schläuche den Anforderungen nicht gewachsen waren, trotz des gleichzeitigen Anschlusses von 3 B-Leitungen. Zur Einweihung am 6. Februar 1927 wurde sogar der Braunschweiger Innenminister geladen.
1933 Durch das Preußische Feuerschutzgesetz, zuständig für das damalige Deutsche Reich, wurden sämtliche Wehren und Feuerwehrverbände aufgelöst. Die gesamte Feuerwehr des Deutschen Reiches wurde Hilfspolizeitrupp. Sonderausbildung erfolgte im Luftschutz-, Sanitäts-, Bergungs- und Rettungsdienst. Alle Männer, die während des 2. Weltkrieges nicht zur Wehrmacht eingezogen waren, leisteten in diesen Formationen Dienst und waren verpflichtet zum Einsatz bei Bombenangriffen.
In diese Zeit fällt auch die Einführung der Sirenenalarmierung.
1942 bekam die Niedersickter Wehr einen einachsigen Tragkraftspritzenanhänger (TSA) mit einer, durch einen DKW-Motor angetriebenen, Tragkraftspritze. Die Abnahme dieser Spritze erfolgte am 15. Dezember durch den Kreisführer der Feuerwehren. Die Gemeinde Niedersickte erhielt daraufhin einen Zuschuß vom Braunschweiger Innenministerium von 1712,90 Reichsmark, welches knapp 50% des damaligen Kaufpreises ausmachte.
Während des zweiten Weltkrieges wurden die Sickter Feuerwehren, wie viele Wehren aus dem Umland von Braunschweig, zur Bekämpfung der Brände, die durch die verheerende Bombenangriffe entstanden, in Braunschweig eingesetzt. Als Reserve blieben in Sickte dann nur noch die alten Handspritzen zurück.
1949 wurde ein Feuerschutzgesetz geschaffen mit neuen Grundlagen für die Unterhaltung und den Einsatz der Freiwilligen Feuerwehren.
Es folgte ein impulsiver Aufbau der Nachkriegsfeuerwehren:
Es bestand reges Interesse der jüngeren Feuerwehrmänner an den Übungsdiensten und im Einsatz, Teilnahme an Kursen der Landesfeuerwehrschule in Celle und Weiterbildung an neuen Geräten.
1957 bekam die Feuerwehr Obersickte ebenfalls einen Tragkraftspritzenanhänger. Außerdem wurde eine moderne Tragkraftspritze mit einer Leistung von 800 l Wasser in der Minute bei einem Ausgangsdruck von 8 bar angeschafft, angetrieben durch einen VW-Industriemotor. Diese TS befand sich noch bis zum Jahre 2000 im Einsatz.
Anfang der sechziger Jahre wurde dann auch für die Feuerwehr Niedersickte ebenfalls eine solch Tragkraftspritze angeschafft. Diese Pumpe ist heute noch im Einsatz (2002).
1964 im Frühjahr brannte die Feldscheune des Burschenhofes in der Niedersickter Feldmarkt, heute Wolfskamp. Als Besonderheit blieb allen Kameraden die tatkräftige Unterstützung durch einen „eisernen Feuerwehrmann“ in Erinnerung. Einfallsreiche Kameraden banden ihr Strahlrohr an eine landwirtschaftliche Maschine und hatten so die Hände frei um sich erst einmal bei diesem langen Einsatz zu stärken.
1965 Am 29.12.1965 wurde in Sickte das erste Fahrzeug in Dienst gestellt. Die Feuerwehr Obersickte bekam ein LF 8 (Löschgruppenfahrzeug mit einer Frontpumpe 8/8). Der bisher genutzte TSA wurde von der Gemeinde an die Fa. Schnetzer verkauft.

1968 Zu Sylvester 1968 war der nächste große Einsatz für die Kameraden der Sickter Feuerwehren. Beim Landwirt Rudolf Bormann brannte die Scheune. Hiervon erzählen sich die Kameraden heute noch, daß es ein oder zwei vermißte Feuerwehrleute gegeben haben soll. Sie sollen den Brand unbeschadet im Tiefschlaf in einer Futterkiste überstanden haben. Die angesprochenen Kameraden streiten dies aber bis heute ab!!!!
1970 Nach 23-jähriger Amtszeit übergibt Ortsbrandmeister Wilhelm Voges in Niedersickte sein Amt an Otto Hauke.
1971 Brand in der Neuerkeröder Anstalt, Haus Sonnenschein!
Hierzu rückten die Niedersickter noch mit Trecker und TSA aus. Alle anderen im Einsatz befindlichen Feuerwehren hatten zu diesem Zeitpunkt schon Fahrzeuge. Das „Frieren“ der Kameraden der Feuerwehr Niedersickte in den Ruhepausen war mit ein Grund, für diese Feuerwehr endlich ein Fahrzeug zu beschaffen.
1972 erhielt die Niedersickter Feuerwehr dann ihr erstes Fahrzeug, ein HiLF 8/8 (Hilfslöschfahrzeug mit einer Frontpumpe mit der selben Leistung wie die TS). Dies war das letzte Fahrzeug, welches im damaligen Landkreis Braunschweig beschafft wurde.
1974 feierten beide Sickter Feuerwehren ihr 100-jähriges Bestehen.
1975 kam es zu dem bisher größten Feuerwehreinsatz in der Geschichte des Landes Niedersachsen. In der Heide brannten große Flächen vom Moor- und Heideland. Zu dieser Katastrophe wurden auch Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehren aus dem

andkreis Wolfenbüttel und der Samtgemeinde Sickte hinzugezogen. Von den Freiwilligen Feuerwehren aus Sickte waren die Kameraden Otto Hauke, Günther Hoyer, Paul Neumann, Jochen Pape, Heino Bormann und Günter Kornekauer dabei. Bei diesem mehrtägigen Einsatz wurden sie als Ablösung für die Feuerwehr Ahlum eingesetzt um dieser eine Ruhepause zu gönnen. Alle Kameraden wurden für ihren Einsatz mit einer Ehrennadel ausgezeichnet. Aufgrund dieses Einsatzes wurde anschließend die Feuerwehrbereitschaft gegründet. Heino Bormann jun. wurde in diesem Jahr zum neuen Ortsbrandmeister der Feuerwehr Obersickte gewählt. Er übernahm das Amt von Henning Pape, der es seit 1968 ausgeübt hatte.
1977 wurde durch Initiative des damaligen Ortsbrandmeister Otto Hauke nach langen und zähen Verhandlungen gegen einigen Widerstand die Jugendfeuerwehr Niedersickte gegründet. Dies war die erste Jugendfeuerwehr in der Samtgemeinde Sickte.
(siehe auch „Jugendfeuerwehr Niedersickte“)
1979 wurde ein neues Gerätehaus in Sickte gebaut. Dieser Bau beherbergt seit dem Tag der Einweihung die Feuerwehren Niedersickte und Obersickte sowie den DRK Ortsverband Sickte. Das Gerätehaus bietet Platz für fünf Fahrzeuge in der Fahrzeughalle und hat im hinteren Trakt einen Unterrichtsraum für mindestens 60 Personen sowie eine Küche und Sozialräume. Inzwischen werden allerdings die ersten Altersmängel sichtbar und ein abgetrennter Raum für die Jugendfeuerwehr wird schmerzlich vermißt!
Im Zuge der Errichtung des Gerätehaus wurden auch die ersten Gespräche über eine Zusammenlegung beider Sickter Feuerwehren geführt. Diese verliefen aber ergebnislos.
1980 Bei einer Hilfeleistung in der evangelischen Stiftung Neuerkerode mußten 25.000 Liter Wasser aus dem Keller der Sonderschule gepumpt werden.
1982 kam es zu dem bisher größten Einsatz der Feuerwehren Sickte. Am frühen Sonnabend Morgen des 03.Juli brach in der neu errichteten Produktionsstätte der Rotband Weizenmühle in Sickte ein Feuer aus. Sieben Feuerwehren, darunter die Berufsfeuerwehr Braunschweig und die Freiwillige Feuerwehr Wolfenbüttel, waren im Einsatz um dieses Feuer zu bekämpfen. Am Rande sei bemerkt, daß der langjährige und damals amtierende Niedersickter Ortsbrandmeister Otto Hauke sich zu dieser Zeit mit der Jugendfeuerwehr in Berchtesgarden aufhielt.
1984 Aufgrund des hohen Verkehrsaufkommen im Bereich der Samtgemeinde beschaffte diese ein GW-Z (Gerätewagen mit Zusatzbeladung, z.B. hydraulischer Rettungssatz). Durch die Intervention des damaligen Samtgemeindedirektors wurde das Fahrzeug in Sickte und nicht wie von der damaligen Feuerwehrführung der Samtgemeinde Sickte vorgeschlagen in Evessen stationiert.

1985 Nach vielen Diskussionen und einer zwischenzeitlichen Unterstellung des Gerätewagens an Dieter Heine, dem damaligen stellvertretenden Ortsbrandmeister von Niedersickte, wurde dieses Fahrzeug in diesem Jahr endgültig der Feuerwehr Niedersickte zugeordnet. Gleichzeitig wurde die Feuerwehr Niedersickte Stützpunktfeuerwehr.
Das 111-jährige Bestehen der Sickter Feuerwehren wurde mit einem Volksfest drei Tage lang gefeiert.
1988 wurde die „stille“ Alarmierung in Sickte eingeführt. Die Stützpunktfeuerwehr Niedersickte erhielt die ersten zehn Funkalarmempfänger. Da diese nicht ausreichten um alle Kameraden hiermit auszurüsten, teilten sich immer zwei Kameraden einen „Pieper“. Der Wechsel geschah wöchentlich. In der Stiftung Neuerkerode brannte ein Lagerschuppen trotz des Einsatzes der Feuerwehr nieder.
1989 Dieter Heine übernahm das Amt des Niedersickter Ortsbrandmeister von Otto Hauke. Dieser hatte das Amt 19 Jahre inne. In der Geschichte der Feuerwehr Niedersickte erscheint ein Tanklöschfahrzeug. (siehe auch „Die Geschichte eines Tanklöschfahrzeuges“)
Als wenn es geplant gewesen wäre, brannte es in diesem Jahr mehrmals auf dem Gelände der Bundeswehr in den Herzogs-Bergen. Aber leider war das Tanklöschfahrzeug noch nicht einsatzbereit. Einigen Kameraden bleiben diese Einsätze aufgrund der großen Verluste an Feuerpatschen und eines „schwer verletzten“ Einsatzleiters in Erinnerung. Die Verletzung hatte er sich vorher bei der Instandsetzung des TLFs zugezogen und der Verband um den Daumen leuchtete in einem strahlenden Weiß.
Gemeinsam wurde das Gerätehaus von Mitgliedern beider Feuerwehren renoviert.
1992 wurde das Gerätehaus in Erkerode eingeweiht. Bei dieser Gelegenheit bestaunte der damalige Samtgemeindedirektor Niedermeier die Feldküche der Feuerwehr Schöppenstedt. Seine Begeisterung für das Essen aus einer Feldküche endete in der Beschaffung einer Feldküche für die Feuerwehr Niedersickte. Die aus NVA-Beständen übernommene Küche wurde in Eigenleistung restauriert und seit dem ist die Küchenmannschaft auch über die Grenzen von Sickte bekannt.
An größeren Einsätzen bescherte dieses Jahr den Kameraden den Brand des Tennisheims in Hötzum. Leider waren die Löscharbeiten beim ersten Mal nicht so erfolgreich, einige Stunden nach der ersten Alarmierung wurde noch mal alarmiert. Der damalige Ortsbrandmeister wird bei der zweiten Anfahrt wie folgt zitiert: „Wenn die zu …. zum Löschen sind, sollen die auch alle wach werden. Das Martinshorn bleibt an!“. Weiterhin wurde das Tanklöschfahrzeug der Feuerwehr Niedersickte zur Löschhilfe zum Brand einer Reithalle nach Schliestedt gerufen. Der Wasservorrat von 2400 Litern wurde innerhalb von 2 Minuten verbraucht. Das Auftanken dauerte aufgrund der schlechten Wasserversorgung in Schiestedt leider über zwei Stunden.
1993 begann eine neue Ära in der Feuerwehr Niedersickte. Mit den Kameradinnen Karin Hartmann, geb. Boes, Heike Köchy, geb. Jaeck, Katja Bode, geb. Werner und Petra Ehrhoff, geb. Ziegenbein traten die ersten „Feuerwehrfrauen“ ihren aktiven Dienst in der Feuerwehr an. Nach einer Amtszeit von 12 Jahren übergab Günter Kornekauer das Amt des stellvertretenden Ortsbrandmeisters von Obersickte an Ulrich Menna.
Leider gab es auch 1993 für die Mitglieder der Feuerwehren aus Nieder- und Obersickte wieder viel zu tun. Traurige Höhepunkte waren drei Verkehrsunfälle auf der L625 und im Reitlingstal.
In diesem Jahr wurde aber auch tatkräftig mit der Bereitschaft Ost geübt. Ein simulierter Flugzeugabsturz im Elm forderte Höchstleistungen von den Kameraden. Das Flugzeugwrack wurde bis 1994 noch im Feuerwehrdepot II aufbewahrt, da der damalige Ortsbrandmeister der Meinung war, man könne es für weitere Übungen noch benutzen. Der Grundstücksbesitzer entsorgte es aber dann doch ein Jahr später.
1994 kam der Gedanke auf, die allseits „beliebte“ Gemeinde – Leistungsüberprüfung etwas aufzulockern. Zu diesem Zweck wurde der TSA der Feuerwehr Niedersickte in Eigenleistung überholt. Mit einer „Oldiegruppe“ trat dann eine Gruppe zur Freude der Zuschauer mit Lanz-Bulldog als Zugfahrzeug, einem Anhänger als Manschaftstransporter und dem TSA an.

Auch an Einsätzen hatte das Jahr 1994 einiges zu bieten. Im Januar
mußte ein Wohnhausbrand in der Bahnhofstraße bekämpft werden.
Im Frühjahr kam es dann, aufgrund massiver Regenfälle und der Schneeschmelze, zu zahlreichen Einsätzen in Hötzum und Sickte.
Hier hat sich gezeigt, daß die Kameraden beim Löschen nicht nur ein Haus mit Wasser füllen können, sondern auch unerwünschtes Wasser bei Bedarf aus den Keller wieder heraus bekommen. Bei zahlreichen Häusern mußte mit Tauch- und Wasserstrahlpumpen der Keller wieder trockengelegt werden.
Auch mit den Braunschweiger Mühlenwerken, deren Anlagen und den damit verbundenen Gefahren mußten sich die Kameraden beider Sickter Feuerwehren beschäftigen. Ein in Brand geratener Filter führte zu einem Großeinsatz der Feuerwehren in der Samtgemeinde Sickte. Aufgrund des schnellen Eingreifens konnte eine drohende Mehlstaub-Explosion verhindert werden.
Auch gefeiert wurde 1994. Mit einem „Tag der offenen Tür“ wurde auf dem Gelände der Biologischen Bundesanstalt das 120-jährige Bestehen der Feuerwehr Niedersickte begangen. Beide Feuerwehren veranstalteten im Herbst aus gleichen Anlaß noch ein Frühstück auf dem Saal der Gaststätte Jakobs.
In der Führung der Feuerwehr Obersickte gab es einen Wechsel. Nach 19-jähriger Amtszeit stellte Ortsbrandmeister Heino Bormann sein Amt zur Verfügung. Zu seinem Nachfolger wurde Peter Szemkus gewählt.
1995 meinte eine unbekannte Person, daß die Feuerwehren in Sickte wohl zu wenig Einsätze fahren würden. Aus diesem Grund brannten in regelmäßigen Abständen die Wertstoff-Container der Firma Keske. Als Abschluß der Serie von Brandstiftungen brannte ein Anbau am Kindergarten Obersickte, der auch das Freibad in Mitleidenschaft zog. Danach hatte der Spuk ein plötzliches Ende.
Im Dezember brannte aus ungeklärter Ursache ein Bungalow in der Straße „Hinter dem Zehnthofe“. Durch den schnellen und umsichtigen Einsatz der Feuerwehren aus Sickte, Hötzum, Volzum und Evessen konnte ein Übergreifen auf die benachbarten Häuser verhindert werden.
1996 Das Jahr begann in Bezug auf die Einsätze wie es 1995 geendet hat. Ein Wohnhausbrand in Dettum bei –18°C verlangte von den Kameraden und Kameradinnen alles ab. Über 10 Stunden waren die Mitglieder der Feuerwehren im Einsatz. Trotz des massiven Einsatzes von mehr als 120 Feuerwehrleuten aus 11 Wehren konnte das Haus nicht gehalten werden. Beim Abbau der Gerätschaften konnten einige Schläuche nur noch gefaltet werden, Kupplungen ließen sich nicht mehr trennen und das TLF 16 der Feuerwehr Niedersickte war mit den Reifen im Löschwasser eingefroren.
Einen kuriosen Einsatz hatten die Kameraden der Obersickter Wehr zu meistern. Während der jährlichen Schädlingsbekämpfung der Sickter Mühle, „Vergasung“ genannt, stellte ein Anwohner den Tod seiner Hühner fest. Zur Schadstoffmessung und zur Bergung der toten Viecher wurden die Obersickter Kameraden und die Berufsfeuerwehr Braunschweig alarmiert. Die wirkliche Todesursache ist den Verfassern dieser Chronik leider nicht bekannt.
Ein besonderes Jubiläum hatte die Feuerwehr Obersickte zu begehen. Das LF 8 stand seit 30 Jahren im Dienst.
1997 Das HiLF 8 wurde in Eigenleistung von den Kameraden der Feuerwehr Niedersickte von Grund auf restauriert. (siehe „Geschichte eines Tanklöschfahrzeuges Teil 2“).
Der amtierende Ortsbrandmeister der Freiwilligen Feuerwehr Niedersickte Dieter Heine wird zum Samtgemeindebrandmeister gewählt. Sein Stellvertreter Andreas Bode führte die Wehr ein halbes Jahr kommissarisch, bevor er auf der Generalversammlung im Januar 1998 zum letzten Ortsbrandmeister der Feuerwehr Niedersickte gewählt wurde. Obwohl 1997 ein Fahrzeug nicht einsatzbereit war, gab es für die Feuerwehren eine Menge zu tun. Zu Pfingsten zwangen starke Regenfälle, die Jugendfeuerwehr zur Aufgabe ihres Pfingstzeltlagers im Freibad. Weiterhin liefen mehrere Keller in Sickte voll Wasser. Aufgrund der örtlichen Gegebenheiten aktivierten die Kameraden der Feuerwehr Niedersickte ihren TSA. Mit dem, aufgrund der Restaurierung des HiLF 8, voll einsatzbereit gemachten Tragkraftspritzenanhängers und einem geliehenen Traktor fuhr der stellvertretende Ortsbrandmeister zum Einsatz. Er kam damit dem Wunsch einer seiner Gruppenführer nach, der die TS am Einsatzort gefordert hatte.
Auch die Bewohner der evangelischen Stiftung Neuerkerode freuten sich mehrfach über die Anwesenheit der Feuerwehr aus Sickte. U.a. brannte der Anbau einer Scheune. In diesem Jahr hatten die Feuerwehren in Sickte auch mit den Medien einiges zu tun. Jedenfalls indirekt. Die Feuerwehr Niedersickte wurde alarmiert, um den Fundort einer zur traurigen Berühmtheit gewordenen toten Pfarrersfrau auszuleuchten.
Nieder- und Obersickte waren u.a. in Volzum im Einsatz als ein bekannter Fernsehmoderator in Aktion trat. Harald Schmidt, bekannt aus Funk und Fernsehen, tat nach Aussagen einer geistig verwirrten Person sein bestes, um die Feuerwehren der Samtgemeinde Sickte mit Arbeit zu versorgen. Diese Person behauptete, Harald Schmidt hätte ihr befohlen, sie solle ihre Wohnung anzünden. Dies tat der arme Verwirrte auch prompt. Danach setzte er sich mit einem Stuhl auf den Hof und wartete auf das Eintreffen des genannten Showmaster. Zu seinem Leidwesen erschienen aber nur die Feuerwehren und die Polizei.
Die Feuerwehr Obersickte bekam ihre ersten beiden Funkalarmempfänger durch die Samtgemeinde. Allerdings beschafften die Obersickter Kameraden bereits 1996 welche durch Eigenfinanzierung.
1998 wurde das restaurierte HiLF 8 der Feuerwehr Niedersickte wieder in Dienst gestellt. Außer Dienst genommen wurde das alte TLF 16. Hierfür wurde aber ein neues TLF 16/25 der Firma Metz beschafft.

Eine in 1996 vom damaligen Ortsbrandmeister Dieter Heine aufgebrachte Idee wurde zum Ende gebracht. Die Feuerwehr Niedersickte weihte ihre Fahne mit einer sehr gelungenen Feier. Nach Gerüchten sollen die letzten Kameraden den Ort der Festlichkeit gegen halb sechs Uhr morgens verlassen haben. Der Ortsbrandmeister mußte am nächsten Tag von seinem Stellvertreter mit Martinshorn geweckt werden.
Auf den Generalversammlungen im Januar wurden die Weichen für einen freiwilligen Zusammenschluß der beiden Sickter Feuerwehren gestellt. Die Planungen für die 125-Jahr-Feier in 1999 laufen auf vollen Touren.
Auch an Einsätzen war das Jahr 1998 sehr ereignisreich.
Bei Hochwasser-Einsätzen, Verkehrsunfällen usw. taten die Kameraden der Feuerwehren ihren Dienst.
1999 …????

125-Jahr-Feier und Zusammenschluß

Renovierung Gerätehaus 2001/2002

Brandstiftung in Niedersickte 2001
(Gartenlauben, Bergmann, H.-H. Bartels, H. Bornecke, Schulze)

2002 Jahrhunderthochwasser in Niedersickte. (Seit 1881 das schlimmste Hochwasser in Niedersickte)
Mehrere Straßen und Häuser standen unter Wasser. Darunter die Straßen:
An der Wabe, Kantorweg, Parkstraße, Backhausweg, Sattlerweg (komplett), Am Bache (komplett), Brockenblick,….
Kellerräume in diesen Straßen sind teilweise bis zur Decke vollgelaufen.
Der Wasserstand auf den Straßen ging teilweise bis zu den Oberschenkeln.
In Einsatz waren Sickte, Evessen, Dettum, Apelnstedt, Hötzum, THW, ????
Der erste große Einsatz der Bereitschaft Ost. Deichsicherung in Aken bei Dessau /Sachsen Anhalt??? Die komplette Bereitschaft Ost war mit 120 Mann vor Ort.
Sickte war mit den Kameraden C. Behrens, F. Boes, T. Hartmann, M. Heine, W. Menna und Th. Ziegenbein über insgesamt vier Tage vertreten.

Die Hauptleute und Ortsbrandmeister der Sickter Feuerwehren
Leider ist heute aufgrund von fehlenden Unterlagen eine lückenlose Aneinanderreihung nicht mehr möglich.
Niedersickte:
Heinrich Bormann, Heinrich Bartels, Ernst Lüddecke, Wilhelm Voges (23 Jahre), Otto Hauke (1970-1988), Dieter Heine (1989-1997), Andreas Bode (1998-1999)
Obersickte:
Christian Lohmann, Fritz Weber, Heinrich Peggau, Reinhold Bosse (19 Jahre), Hermann Grußendorf, Reinhold Gremmer, Otto Lüer (25 Jahre), Willi Schare, Heinz Reuper, Henning Page (1968-1975), Heino Bormann (1975-1994), Peter Szemkus (1994-1999)
Sickte:
Andreas Bode seit 1999

Die letzten Kommandos der Freiwilligen Feuerwehren in Sickte
Niedersickte:
Andreas Bode Ortsbrandmeister
Christian Dejl stellv. Ortsbrandmeister
Michael Heine Schriftführer
Fritz Boes Kassenwart
Detlef Hoyer Gruppenführer der ersten Gruppe
Bernd Voges Gruppenführer der zweiten Gruppe
Lars Kemus Jugendwart
Dieter Lorenz Sicherheitsbeauftragter
Thomas Ziegenbein Atemschutzgerätewart
Torsten Hartmann Fahrzeuggerätewart

Obersickte:
Peter Szemkus Ortsbrandmeister
Ulrich Menna stellv. Ortsbrandmeister
Dirk Bormann Schriftführer
Günter Kornekauer Kassenwart
Andreas Michael Gruppenführer der ersten Gruppe
Heino Bormann Gruppenführer der zweiten Gruppe
Andreas Michael Sicherheitsbeauftragter
Andreas Riediger Gerätewart

Das Fahnenkommando der Feuerwehr Niedersickte

Michael Heine, Matthias Ehrhoff, Marcus Köchy

Das neue Kommando der ersten Stunde
Andreas Bode Ortsbrandmeister
Peter Szemkus stellv. Ortsbrandmeister
Michael Baumgarten Schriftführer
Fritz Boes Kassenwart
Detlef Hoyer Gruppenführer der ersten Gruppe
Ulrich Menna Gruppenführer der zweiten Gruppe
Gruppenführer der dritten Gruppe
Lars Kemus Jugendwart
Thorsten Herbold Sicherheitsbeauftragter
Christian Dejl Kleiderwart
Thomas Ziegenbein Atemschutzgerätewart
Torsten Hartmann Fahrzeuggerätewart