Aktuelles

Zahl des Jahres 2016: 101 (Einsätze)
Die Freiwillige Feuerwehr Sickte hatte zur Jahreshauptversammlung 2017 geladen

Und das Jahr fängt schon wieder ereignisreich an- mit einer kleinen Verspätung aufgrund eines Einsatzes eröffnete Ortsbrandmeister Andreas Bode am Samstag, den 14.01. in der Gaststätte „Zur Guten Quelle“ die diesjährige Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Sickte.

In seiner Eröffnung begrüßte der Ortsbrandmeister Andreas Bode zunächst die zahlreich erschienenen aktiven Kameradinnen und Kameraden, die Kameraden der Altersabteilung, die fördernden Mitglieder, die Gäste aus der Politik, sowie den Gemeindebrandmeister Detlev Hoyer und den ehemaligen Gemeindebrandmeister und jetzigen Ehrengemeindebrandmeister Dieter Heine.

Der stellvertretende Samtgemeindebürgermeister  Christian Müller richtete Grussworte aus und übergab einen Umzugskarton an den Ortsbrandmeister Bode , mit der Hoffnung, dass der Bau des neuen Gerätehauses noch in diesem Jahr beginnen möge. Auch der Gemeindebürgermeister Marco Kelb dankte mit Grußworten den Kameraden für die im vergangen Jahr geleistet Arbeit und hob die Wichtigkeit des Ehrenamtes hervor. Weiterhin berichtete er, dass sich die Gemeinde um das Hochwasserproblem der Wabe verstärkt kümmere.

Mit der Zahl des Jahres: 101 (Einsätze), eröffnete Ortbrandmeister Bode seinen Jahresbericht über ein arbeitsreiches Jahr 2016. Die Feuerwehr Sickte besteht laut Bode derzeit aus 281 Mitgliedern. Davon sind 57 Aktive, 17 Kameraden in der Altersabteilung, 167 Fördernde und 13 Mitglieder in der Jugendfeuerwehr- die in  diesem Jahr übrigens ihr 40-jähriges Jubiläum feiert. Weiterhin sind 31 Kinder in der neu gegründeten Kinderfeuerwehr „Sickter Löschraupen“ aktiv.

Die 101 Einsätze der Feuerwehr Sickte teilen sich auf in 61 technische Hilfeleistungen- und 21 Brandeinsätze. Zum Einsatzspektrum zählten u.a. 9 Verkehrsunfälle, die Befreiung einer Person, die unter einem Fass eingeklemmt war, 4 Kleinbrände, 4 mittlere Brände wie Schuppenbrände in Sickte und Neuerkerode, 1 Zimmerbrand in der ev. Stiftung Neuerkerode, 5 Einsätze mit dem AED-Gerät und ein Gefahrguteinsatz, bei dem grosse Mengen Diesel in der ehemaligen Panzerwaschanlage ausliefen.

Natürlich standen dieses Jahr auch wieder Wahlen und Beförderungen an. So wurde Denny Müller erneut zum Kassenprüfer gewählt. Auch die amtierenden Gruppenführer wurden in ihren Ämtern wiedergewählt. So bleibt Lars Kemus weiterhin der Gruppenführer der ersten und Ulrich Menna der Gruppenführer der 3. Gruppe. Ihre Stellvertreter bleiben Michael Sestendrup-Möbius, Volkmar Peter und Wolfgang Bebenroth.

Der Feuerwehrmann-Anwärter Christopher Frost wurde zum Feuerwehrmann befördert. Die Kameradinnen und Kameraden Sandra Buchheister, Katharina Schulze, Paul Gburek, Denny Müller und Mark Klages wurden zu Oberfeuerwehrfrauen und -männern befördert. Jannis Jerke, Daniel Borchers, Michael Plate und Sebastian Lorenz wurden zu Hauptfeuerwehrmännern befördert. Desweiteren wurde Jörg Schulze für seine 40-jährige Mitgliedschaft geehrt.

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Kamerden der Sickter Altersabteilung erkunden Wald und Flur

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Die Altersabteilung der Sickter Feuerwehr auf Treckerfahrt. Im Bild vor der Jagdhütte (v.li) Heino Bormann , Dieter Lorenz, Günther Hoyer, Helmut Jacobs, Hans-Henning Gruber, Wolfgang Köchy, Günter Kornekauer, Reinhold Ziegenbein, Albert Linne, Ronald Brütsch und Hans-Otto Lüer. Nicht im Bild Günter Bosse und Otto Bartels. Foto: Privat

Sickte. Einmal im Jahr gibt es einen Höhepunkt beim Gruppendienst der Altersabteilung der Sickter Feuerwehr. Altortsbrandmeister Heino Bormann spannt seinen Trecker an und los geht die Reise durch Flur und Wald. Diesmal sorgte Sohn Dirk mit Enkel Niclas für die sichere Fahrt.

„Heino wo geht die Fahrt hin?“ war eine Frage: „Lasst euch überraschen“. Die grobe Richtung war Hötzum. Weil auch Landwirte und Jäger unter den Feuerwehrsenioren waren, gab es manche Auklärung über Besitz- und Pachtverhältnisse. Für die meisten neu war der Bereich zwischen Hötzumer- und Rautheimer Wald und der Autobahn. Hier bekommt die Wabe ein zweites Bett. Am teilweise fortgeschrittenen Ausbau konnte man den neuen Verlauf, schon erkennen. Bei einem Halt erklärte Heino Bormann: „An dieser Stelle wird die neue Wabe an die alte angeschlossen, aber der schmale, alte Verlauf bleibt, wegen der Entwässerung der Fluren.“ Dann ging es über die Landesstraße in den Hötzumer und Sickter Forst. Vorbei an der „Panzerwaschanlage“, die, nach Umbau, als Ausbildungsstätte für Förster genutzt wird. Viele Vögel und Baumarten erklärten die Jäger ihren nicht so kundigen Kameraden. Auch manche Besonderheit auf dem ehemaligen Truppenübungsplatz Herzogberge kam in Erinnerung. Beim Halt auf dem „Herzogsberg“ bemerkt ein geschichtskundiger Kamerad: „Hier hat der Schwarze Herzog mit seinen Truppen geübt.“

Großer Halt war die Jagdhütte im „Obersickter Holz“. Gruppenführer Ronald Brütsch, mit seinem Vertreter Hans-Henning Gruber hatten Grill und entsprechendes Material mitgebracht und zum Ausklang gab es Stärkung mit vielen Gesprächen. Brütsch dankte Heino Bormann und seiner Mannschaft für die gelungene Fahrt und seine Kameraden für die Teilnahme. Erst bei Anbruch der Dunkelheit kam man wieder am Gerätehaus an.

Quelle: regionalwolfenbüttel.de

Feuerwehrcup in Hötzum

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Anlässlich der Hötzumer Sportwoche nahm eine Gruppe unserer aktiven Kameraden am Feuerwehrcup teil. Wir gratulieren zu einem hervorragenden 3. Platz!

26.07.2016 +++Freiwillige Feuerwehr beteiligt sich am Aktionsjahr “Bildung für Alle”+++

Am heutigen Dienstag fand der Aktionsnachmittag “Was tun wenn´s brennt”, im Rahmen des Aktionsjahres “Bildung für Alle”, in der Evangelischen Stiftung Neuerkerode statt. Thema war die Brandschutzerziehung.
Hierbei konnten sich die Bürgerinnen und Bürger anhand eines Vortrages über die Gefahren von Feuer und Rauch informieren, außerdem wurde das Verhalten im Brandfall erläutert. Zur Veranschaulichung der Ausrüstung rüstete sich ein Feuerwehrmann mit Atemschutz aus, auch die Ausrüstung eines Löschgruppenfahrzeuges konnte vor Ort in Augenschein genommen werden. An der Spritzwand konnten die Teilnehmer mit der Kübelspritze selbst aktiv werden.
Alles in Allem war es ein erfolgreicher Nachmittag, was die große Resonanz verdeutlicht.

Kinderfeuerwehr Sickte erhält Spende vom Erlös des Fischmarktes

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Herzlich bedanken möchten sich die Sickter Löschraupen bei Rosemarie Gerlach aus Sickte.

Zur Gründung der Kinderfeuerwehr  übergab Frau Gerlach  im Namen der IGS eine grosszügige Spende im Wert von 400 Euro .

Das Geld stammt vom Erlös des Fischmarktes, den die IGS einmal im Jahr veranstaltet und kommt dem Förderverein  der Feuerwehr Sickte zugute . Es  soll für Aktivitäten der Kinderfeuerwehr verwendet werden.

Der  1. Vorsitzende des Vereins Andreas Bode,  das Betreuerteam und alle Kinder der Sickter Löschraupen haben sich sehr gefreut.

Foto: S.Künne

Edeka Schrader spendet für die Kinderfeuerwehr

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Wolfenbüttel. Die Sickter Löschraupen bedanken sich bei Herrn Schrader, Inhaber des Edeka Marktes aus Sickte für die großzügige Spende im Wert von 400 Euro, die die Kinderfeuerwehr zu ihrer Gründung erhalten haben.

Das Geld kommt dem Förderverein Sickte zugute und soll für Aktivitäten der Kinderfeuerwehr verwendet werden. Zusätzlich spendete Schrader noch einen Satz T-Shirts für die Nachwuchsretter. Der Ortsbrandmeister Andreas Bode, sein Stellvertreter Sascha Kemus, das Betreuerteam und alle Kinder der Sickter Löschraupen haben sich sehr gefreut, heißt es in einem Bericht der Feuerwehr Sickte.

Quellenhinweis: regionalwolfenbüttel.de

Schwerer Verkehrsunfall

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Schwerer Verkehrsunfall mit mehreren eingeklemmten Personen auf dem Werksgeländer der Firma Steffen, Apothekenweg in Sickte – das war das Einsatzstichwort zu dem die Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Sickte am Donnerstag gerufen wurden. Ein PKW war mit einem Motorrad kollidiert dabei überschlug sich der PKW. Der Motorradfahrer wurde unter dem auf dem Kopf liegenden Auto begraben. In dem verunfallten PKW wurde eine Mutter mit Ihrem Kind eingeklemmt und schwer verletzt. – Zum Glück war das Unfallszenario nur eine gut geplante Übung. Benjamin Steffen stellte dafür einen alten, bereits von Betriebsmitteln entfernten, Kleinwagen zur Verfügung. Auch das Übungsszenario wurde von Ihm geplant und aufgebaut.

Des Weiteren kam auch gleich die neue Sichtschutzplane der Feuerwehr Sickte zum Einsatz.

Hiermit bedankt sich die Feuerwehr Sickte bei der Firma Steffen für die Bereitstellung des Werkgeländes,  bei Benjamin Steffen für das Fahrzeug und das Übungsszenario sowie bei der Firma Optical Illusion, Inh. Mario Peter aus Apelnstedt für die Spende der Sichtschutzplane.

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Samtgemeinde Sickte: Dieter Heine wird Ehren-gemeindebrandmeister

Von links: Kreisbrandmeister Tobias Thurau, Samtgemeindebürgermeisterin Petra Eickmann-Riedel, Ehrengemeindebrandmeister Dieter Heine, Fachbereichsleiter Michael Waßmann, Ausschussvorsitzender Uwe Schäfer (CDU), Christiane Wagner-Judith (Grüne). Foto: Margit Richert

Von links: Kreisbrandmeister Tobias Thurau, Samtgemeindebürgermeisterin Petra Eickmann-Riedel, Ehrengemeindebrandmeister Dieter Heine, Fachbereichsleiter Michael Waßmann, Ausschussvorsitzender Uwe Schäfer (CDU), Christiane Wagner-Judith (Grüne). Foto: Margit Richert

Sickte. Der Rat der Samtgemeinde Sickte hat in seiner jüngsten Sitzung beschlossen, den ehemaligen Gemeindebrandmeister Dieter Heine zum Ehrengemeindebrandmeister der Samtgemeinde Sickte zu ernennen. Das geht aus einem Bericht der Pressesprecherin der Samtgemeinde Margit Richert hervor.

Im Rahmen einer Feierstunde übergab Samtgemeindebürgermeisterin Petra Eickmann-Riedel die Ernennungsurkunde. In ihrer Rede hierzu führte die Samtgemeindebürgermeisterin aus, dass Dieter Heine das Amt des Gemeindebrandmeistes über drei Wahlperioden, vom 1. August 1997 bis 31. Juli 2015, ausgeübt habe. Die Satzung der für die Feuerwehren der Samtgemeinde Sickte sehe vor, das Feuerwehrmitglieder, die mindestens zwei Wahlperioden im Ehrenbeamtenverhältnis das Amt des Gemeindebrandmeisters oder des stellvertretenden Gemeindebrandmeisters ausgeübt haben, zum Ehrengemeindebrandmeister ernannt werden können, so Margit Richert. Dieter Heine erfülle diese Voraussetzung mit drei Wahlperioden. Das Gemeindekommando habe darum den entsprechenden Antrag zur Ernennung eingereicht.

Dank an Dieter und Ellen Heine

An Dieter Heine gerichtet, hob die Samtgemeindebürgermeisterin hervor: „Sie haben das Amt des Gemeindebrandmeisters stets zum Wohle unserer Bürgerinnen und Bürger in vorbildlicher Pflichterfüllung ausgeübt. Dabei haben sie Augenmaß im Hinblick auf die zunehmend komplexeren Anforderungen an die Feuerwehr bewiesen. Sie haben die sparsame Bewirtschaftung der öffentlichen Gelder gewahrt, dabei gleichzeitig die Feuerwehren der Samtgemeinde nachhaltig gestärkt und geholfen, diese zukunftsfähig zu machen. Sie haben in ihrer Dienstzeit nachhaltige Spuren hinterlassen, dafür gebührt ihnen großer Dank.“ Die Samtgemeindebürgermeisterin dankte auch Ellen Heine, die ihren Ehemann, so Eickmann-Riedel, viele Stunden für die Feuerwehr und damit zum Wohle der Allgemeinheit entbehren musste. Ein Blumenpräsent wurde überreicht.

Einer für alle – alle für einen

Der Feierstunde wohnten die Kreis-, Gemeinde- und Ortsbrandmeister bei sowie ehemalige und amtierende Mitglieder des Ausschusses für Feuer- und Katastrophenschutz der Samtgemeinde Sickte. Kreisbrandmeister Tobias Thurau betonte in seinem Grußwort, dass Dieter Heine auch auf Landkreisebene vieles im Feuerwehrwesen bewirkt habe. Glückwünsche gab es auch von Gemeindebrandmeister Detlef Hoyer und seinem Stellvertreter Jürgen Ebers. Uwe Schäfer (CDU), Vorsitzender des Feuer- und Katastrophenausschusses blickte auf die Arbeit im Ausschuss zurück. Es habe hier durchaus auch strittige Punkte gegeben, sagte Uwe Schäfer, letztendlich sei es aber immer um die gemeinsame Sache und die konstruktive Zusammenarbeit gegangen. Er überreichte als besonderes Erinnerungsgeschenkt eine antike Feuerwehraxt mit Widmung. Christiane Wagner-Judith (Grüne) dankte im Namen ihrer Fraktion für die geleistete Arbeit und übergab ebenfalls ein Geschenk. Das Schlusswort hatte Dieter Heine. Er sagte, dass es für ihn achtzehn schöne Jahre gewesen seien. Ihm sei es immer um die Sache und den Schutz der Bevölkerung gegangen und da müssen Verwaltung, Politik und Feuerwehr an einem Strang ziehen, nach dem Motto: Einer für alle – alle für einen, denn die Feuerwehren in der Samtgemeinde Sickte seien eine Einheit.

Quellenhinweis: www.regionalwolfenbuettel.de

Samtgemeinderat ernennt vier Ortsbrandmeister

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Uwe Schäfer, Carsten Belkius, Andreas Bühren, Dietmar Eggelsmann, Andreas Bode und Petra Eickmann-Riedel. Foto: Margit Richert

Sickte. In seiner jüngsten Sitzung hat der Rat der Samtgemeinde Sickte vier Ortsbrandmeister ernannt.

Für weitere sechs Jahre wurden ins das Ehrenbeamtenverhältnis berufen: Dietmar Eggelsmann (Ortsbrandmeister der Ortswehr Hachum), Andreas Bühren (Ortsbrandmeister der Ortswehr Apelnstedt), Andreas Bode (Ortsbrandmeister der Ortswehr Sickte) und Carsten Belkius (Ortsbrandmeister der Ortswehr Erkerode/Lucklum). Samtgemeindebürgermeisterin Petra Eickmann-Riedel nahm im Rahmen der Ratssitzung die Vereidigung vor und übergab die Ernennungsurkunden. Uwe Schäfer, Vorsitzender des Ausschusses für Feuer-und Katastrophenschutz der Samtgemeinde Sickte, gratulierte und wünschte den Ortsbrandmeistern erfolgreiches Wirken zum Wohle und Schutz der Einwohnerinnen und Einwohner in der Samtgemeinde Sickte.

Quellenhinweis: www.regionalwolfenbuettel.de

So soll das neue Feuerwehrgerätehaus in Sickte aussehen

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Für diesen Entwurf haben sich die Samtgemeinderatsmitglieder mehrheitlich entschieden. Foto: struhk architekten Planungsgesellschaft mbH

Wolfenbüttel. In Sickte soll neben dem geplanten Wohngebiet auch ein neues Feuerwehrgerätehaus errichtet werden (regionalHeute.de berichtete). In der jüngsten Samtgemeinderatssitzung wurde mit der Vorstellung von drei verschiedenen Gestaltungsvarianten ein weiterer wichtiger Schritt in Richtung des lang ersehnten Gerätehauses getan. Der Rat entschied sich mehrheitlich für den zwar teuersten, aber dennoch praktikableren Entwurf.

Entwürfe und Kosten

Drei Entwürfe zum neuen Feuerwehrgerätehaus wurden bei der jüngsten Sitzung des Samtgemeinderates Sickte von der struhk architekten Planungsgesellschaft präsentiert. Variante eins stellt ein zweigeschossiges Gebäude dar, dass über eine große Glasfront verfügt. Hier sei mit Kosten in Höhe von 1,85 Millionen Euro zu rechnen. Die Varianten zwei und drei präsentieren sich als eingeschossige Gebäude. Die Variante zwei verfolge als gestalterische Idee eine einheitliche Gebäudehöhe und lasse den Baukörper als monolithischen Quader erscheinen, erklärte die Samtgemeinde Sickte auf Anfrage von regionalHeute.de. Hier werden die Kosten auf rund 1,76 Millionen Euro geschätzt. Variante drei begrenzt die Höhe der Werkstätten sowie der Sozial- und Schulungsräume auf die notwendige Höhe von gut drei Metern, sodass ein in der Höhe gestaffelter Baukörper entsteht. Hier wäre mit Kosten um die 1,70 Millionen Euro zu rechnen, so Michael Wassmann, Fachbereichsleiter für Zentrale Dienste, Bau und Ordnungswesen der Samtgemeinde Sickte.

Zu allen Varianten sollen jeweils die Architektenkosten von etwa 200.000 Euro und die Fachplanungskosten von rund 120.000 Euro sowie weitere Folgekosten in Höhe von 39.800 Euro hinzukommen, verriet die Sickter Samtgemeindebürgermeisterin Petra Eickmann-Riedel gegenüber unserer Online-Tageszeitung.

Entscheidung für Variante eins

Auch wenn bis zu 150.000 Euro eingespart werden könnten, hat sich der Rat mehrheitlich für die erste und damit teuerste Variante entschieden. Als positive Aspekte seien von den Ratsmitgliedern beispielsweise der städtebauliche Aspekt, die optimale Raumaufteilung in den Einsatz-, Schulungs- und Sozialbereichen und der Blickfang am Ortseingang von Sickte genannt worden, teilte Petra Eickmann-Riedel mit.

Wie geht es jetzt weiter?

„Nun steht seitens des Planungsbüros die weitere Detailplanung der Variante 1 an, um daraus einen ausschreibungsfähigen Entwurf zu erzeugen und die Kosten konkret zu veranschlagen“, erklärten Petra Eickmann-Riedel und Michael Waßmann. Diese Planungen gehen dann durch den Bau- und den Samtgemeindeausschuss, ehe sie im Rat der Samtgemeinde Sickte endgültig beschlossen werden können.

Quellenhinweis: www.regionalwolfenbuettel.de

Feuerwehr trainierte den Atemschutzeinsatz

An einer Übung der besonderen Art nahmen Aktive der Freiwilligen Feuerwehr Sickte am vergangenen Samstag, den 06.02.16, in der Evangelischen Stiftung Neuerkerode teil. Hierbei wurde in einem verrauchten Rohbau der Einsatz unter Atemschutz geübt.

Übungsannahme war ein Feuer mit starker Verrauchung in einem Gebäude, in dem noch Personen vermisst wurden. Nach dem Aufbau der Löschwasserversorgung rückten, in zwei Übungsdurchgängen, jeweils drei Trupps unter Atemschutz in das Gebäude zur Menschenrettung vor. Dabei wurde auch das Anbringen eines mobilen Rauchverschlusses und die Patientenübergabe aus dem Gefahrenbereich heraus wiederholt. Als zusätzliche Schwierigkeit bauten die Organisatoren der Übung Gefahrenquellen, wie beispielsweise eine Propangasflasche, in den simulierten Einsatz ein, die ebenfalls von den Trupps im Innenangriff entfernt werden mussten.

Ein besonderer Dank gilt den Organisatoren der Übung sowie der Evangelischen Stiftung Neuerkerode, die das Übungsobjekt zur Verfügung stellte und damit die gute Kooperation zwischen Feuerwehr und Stiftung unterstreicht.

Text und Bilder: M. Hegner jun. FF-Sickte

Weiterbildung zum Sanitätshelfer

IMG_1592 Am vergangenen Wochenende nahmen elf aktive Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Sickte an einem Sanitätslehrgang bei der Firma Tronomed in Braunschweig teil. In dem lernstoffintensiven, 22-stündigen Lehrgang wurden einerseits Basismaßnahmen der Ersten Hilfe, zu denen beispielsweise die stabile Seitenlage oder eine Herz-Lungen-Wiederbelebung zählen, wiederholt. Andererseits beschäftigten sich die Lehrgangsteilnehmer auch mit vertiefenden Inhalten. So wurden durch den Ausbilder sowohl zelluläre Grundlagen für Erkrankungen als auch grundlegende Funktionen menschlicher Organe vermittelt. In einem praktischen Teil wurde die Reanimation mit einem AED (Automatisierter externer Defibrillator) und Intubation mittels Larynxtubus geübt, um vor allem für sogenannte “AED-Einsätze” gut vorbereitet zu sein.

Bei diesen Einsätzen rückt die Feuerwehr in den Orten Sickte und Neuerkerode  bei einem Einsatzstichwort wie “Bewusstlose Person” oder bei Erkrankungen, die das Herz betreffen, parallel mit dem Rettungsdienst aus. Ziel dabei ist es, die Zeit bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes zu überbrücken, was besonders bei schlechten Witterungsverhältnissen von Vorteil ist.

Text: M. Hegner jun., Bild Feuerwehr Sickte

Jahreshauptversammlung

Freiwillige Feuerwehr Sickte hatte zur Jahreshauptversammlung 2016 geladen

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Mit einer kleinen Verspätung eröffnete Ortsbrandmeister Andreas Bode am Samstag, den 09.01. in der Gaststätte „Zur Guten Quelle“ die diesjährige Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Sickte.

In seiner Eröffnung begrüßte Ortsbrandmeister Andreas Bode zunächst die zahlreich erschienenen aktiven Kameradinnen und Kameraden, die Kameraden der Altersabteilung, die fördernden Mitglieder sowie die Gäste aus der Politik und den Kreisbrandmeister Tobias Thurau. Dieser bedankte sich in seiner kurzen Ansprache bei allen anwesenden Kameraden für die geleistet und die noch kommende Arbeit. Außerdem hob er noch einmal deutlich die Wichtigkeit der Freiwilligen Feuerwehren hervor.

Auch Samtgemeinde Bürgermeisterin Eickmann-Riedel und der Gemeinde-Bürgermeister Deitmar dankten in Ihren Grußworten den Kameraden für die im vergangen Jahr geleistet Arbeit und hoben die Wichtigkeit des Ehrenamts hervor. Eickmann-Riedel zeigte auch auf das die Samtgemeinde nicht die notwendigen Investitionen scheut. So wurden u.a. mit dem Kauf eines Grundstückes und mit dem Beschluss der Beauftragung eines Architekten weitere wichtige Schritte in Richtung des neuen Feuerwehr-Gerätehauses getan. Auch die gute Zusammenarbeit von Feuerwehr und Verwaltung hob Eickmann-Riedel hervor und hofft, dass diese 2016 erfolgreich weiter geführt werden kann.

„Wir brauchen Dich –Deine Feuerwehr.“ Mit dem Motto 2015 des niedersächsischen Feuerwehrverbands eröffnete Ortbrandmeister Bode seinen Jahresbericht. Die Feuerwehr Sickte besteht laut Bode derzeit aus 230 Mitgliedern. Davon sind 54 Aktive, 17 Kameraden in der Altersabteilung, 152 Fördernde und 7 Mitglieder in der Jugendfeuerwehr.

Die Feuerwehr Sickte wurde 2015 zu 70 Einsätzen gerufen, davon 36 technische Hilfeleistung- und 34 Brandeinsätze. Zum Einsatzspektrum zählten u.a. 7 Verkehrsunfälle, 5 Kleinbrände, 3 Einsätze mit dem AED-Gerät und ein Gasaustritt. Aber auch bei einem Großfeuer in Erkerode waren die Kameradinnen und Kameraden der Sickter Wehr im Einsatz.

Natürlich standen dieses Jahr auch wieder Wahlen und Beförderungen an. So wurden die Schriftwartin Petra Ehrhoff und der Sicherheitsbeauftragter André Kohaupt einstimmig in Ihren Ämtern bestätigt. Kohaupt wurde weiterhin zum Gruppenführer der zweiten Gruppe gewählt. Auch Ortsbrandmeister Bode wurde für die nächsten 6 Jahre in sein altes und neues Amt als Ortsbrandmeister gewählt.

Die Feuerwehrmann-Anwärter Domink Müller, Lucas Gaulke, Luca Willer und Marius Kohl wurden zu Feuerwehrmännern befördert. Der Kamerad Michael Sestendrupp-Möbius wurde zum Löschmeister befördert. Der stellvertretende Ortsbrandmeister Sascha Kemus wurde zum Brandmeister befördert. Der Gemeindebrandmeister der Samtgemeinde Sickte Detlef Hoyer, Mitglied der Feuerwehr Sickte, wurde zum 1. Hauptbrandmeister befördert.

Besonders gefreut hat sich Kreisbrandmeister Thurau, dass er in diesem Jahr bei der Feuerwehr Sickte gemeinsam mit Gemeindebrandmeister Hoyer 4 Ehrungen für die langjährige Mitgliedschaft durchführen konnte. Für Ihre 25 jährige Mitgliedschaft wurde die Hauptfeuerwehrfrau Karin Boes ausgezeichnet. Das Abzeichen für 40 Jahre Mitgliedschaft in der Freiwilligen Feuerwehr erhielten die 1. Hauptfeuermänner Wolfgang Menna und Jörg Tost, sowie der Hauptlöschmeister Ulrich Menna.

Bilder und Text: Melanie Jokel, Pressewartin

Neues Feuerwehrgerätehaus für Sickte

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Das alte Feuerwehrgerätehaus hat ausgedient und soll durch ein neues ersetzt werden. Foto: Max Förster

Wolfenbüttel. Die Freiwillige Feuerwehr Sickte wird bald ein neues Gerätehaus erhalten. In seiner jüngsten Sitzung hat der Rat der Samtgemeinde Sickte einstimmig den Planungsauftrag an die Struhk Architekten Planungsgesellschaft in Braunschweig beschlossen. Ziel sei es, die Bauleistungen noch in der ersten Jahreshälfte 2016 zur Vergabe auszuschreiben, heißt es in einem gemeinsamen Bericht der Samtgemeindebürgermeisterin Petra Eickmann-Riedel und dem Bauamtsleiter der Samtgemeinde Sickte Michael Waßmann.

Hierbei handele es sich um ein komplexes Vorhaben, „weil hier nicht nur Technik und Gerät verstaut werden soll, sondern für lange Zeiträume ein modernes technisches Gebäude und Schulungszentrum für die Feuerwehr der Samtgemeinde Platz finden soll.“, heißt es in dem Bericht. Erster Schritt soll es nun sein, die Vorplanungen zu konkretisieren, um einen verlässlichen Kostenumfang zu ermitteln. „Es gilt, die technischen und fachlichen Herausforderungen zu meistern und dabei eine ansprechende Architektur mit verantwortlichem Blick auf die Kosten zu verwirklichen. Eine spannende Aufgabe für Sickte!“, betonen Petra Eickmann-Riedel und Michael Waßmann.

Warum ist ein neues Gerätehaus notwendig?

Das bestehende Gerätehaus im Ortszentrum an der Bahnhofstraße habe ausgedient. Zu eng sei es für die zunehmend größer werdenden Fahrzeuge. Außerdem sei zu wenig Platz für Schulungen und die Gebäudetechnik und Energetik sei auch veraltet. Zudem werde es nicht mehr der zunehmenden Technisierung der Feuerwehr gerecht, heißt es in dem Bericht. Das neue Feuerwehrhaus solle nicht nur mehr Raum für die Fahrzeuge bieten, sondern auch einen großzügig zugeschnittenen Schulungsraum und heutigem Standard und geltenden Vorschriften genügende Umkleide- und Sanitärräume aufweisen. Soweit die Planungen weiter fortgeschritten und mitsamt der zu veranschlagenden Kosten politisch abgestimmt sind, werde die Verwaltung das bauliche Konzept vorstellen.

Quelle: http://regionalwolfenbuettel.de/neues-feuerwehrgeraetehaus-fuer-sickte/

Adventskaffee der Feuerwehr Sickte

Förderverein der Feuerwehr hatte zum Adventskaffee geladen

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Am vergangenen, dritten Advents-Sonntag hatte der Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Sickte zum traditionellen Adventskaffee geladen. In der Gaststätte „Zur Guten Quellen“ wurde bei selbstgebackenen Kuchen und warmen Getränken ein gemeinsamer Nachmittag verbracht. In gemütlicher Runde konnte man so gemeinsam das vergangene Jahr Revue passieren lassen und sich so auf die kommenden Festtage einstimmen.

Fotos und Text: Melanie Jokel, Pressewartin

Lichterketten aufhängen für den Weihnachtsmarkt

Trotz des schlechten Wetters, trafen sich am vergangenen Sonntagvormittag, Kameraden  der Freiwilligen Feuerwehr Sickte zur Lichterketteninstallation auf dem Gelände des Julius-Kühn-Instituts in Sickte. Diese wird alljährlich im Vorfeld des Weihnachtsmarktes, welcher in diesem Jahr am 05. und 06. Dezember stattfindet, durchgeführt.

Ein besonderer Dank gilt dabei den Freiwilligen sowie der Sickter Firma HGS, die auch in diesem Jahr wieder freundlicherweise einen Bagger mit Arbeitskorb zur Verfügung stellte.

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Text: M. Hegner Foto: Feuerwehr

Einsatzreiche Novemberwoche!

Nicht ganz alltäglich begann die 47. Kalenderwoche für die Aktiven der Feuerwehr Sickte. Innerhalb von 42 Stunden wurden die Kameraden zusammen mit umliegenden Feuerwehren alarmiert.

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Die erste Alarmierung erfolgte am Montag, den 16.11.15, kurz nach 13:00 Uhr. Die Ortsfeuerwehren Sickte, Hötzum, Volzum sowie die Örtliche Einsatzleitung wurden zusammen mit der Polizei und dem Rettungsdienst mit dem Einsatzstichwort „Feuer 2“ in den Heckenweg nach Sickte gerufen. Nach dem Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stellte sich heraus, dass ein Trockner im Keller des Hauses explodiert war und in Folge dessen Feuer gefangen hatte. Dieses konnten die Bewohner allerdings selbstständig unter Kontrolle bringen. Der Keller wurde mittels Turbolüfter entraucht und zwei Personen mit dem Verdacht auf Rauchgasvergiftung an den Rettungsdienst übergeben.

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Der nächste Einsatz folgte noch am selben Abend gegen 18 Uhr. Dieses Mal alarmierte die Leitstelle die Feuerwehr Sickte auf Grund einer ausgelösten Brandmeldeanlage in die Evangelische Stiftung Neuerkerode. Nach einer ersten Erkundung stand fest, dass es in der „Villa Luise“ brannte und fünf Personen vermisst wurden. Auf Grund dieser Meldung alarmierte der Einsatzleiter umgehend die Ortswehren aus Hötzum, Apelnstedt und Veltheim nach. Die Kräfte wurden in verschiedene Einsatzabschnitte, wie zum Beispiel der Abschnitt der Menschenrettung oder der Wasserversorgung, eingeteilt und durch die Örtliche Einsatzleitung der Samtgemeinde Sickte koordiniert. Insgesamt waren auch acht Atemschutztrupps der verschiedenen Feuerwehren im Gebäude eingesetzt.

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Glücklicherweise stellte sich das „Feuer mit Menschenleben in Gefahr“ als eine Alarmübung heraus. Im Rahmen dessen simulierten die Organisatoren der Übung auch noch ein Atemschutznotfall, bei dem ein Atemschutzgeräteträger im Gebäude „verunfallte“ und durch einen Sicherungstrupp unter Atemschutz gerettet werden musste.

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Nach einer einsatzfreien Nacht rückten die Sickter Kräfte am Dienstagnachmittag nach Apelnstedt zu einem nicht ganz alltäglichen Einsatz aus. Auf einem Anwesen am dortigen Dorfplatz wurde eine Gaszuleitung durch Baggerarbeiten zerstört, was zu einem massiven Gasaustritt führte. Die Maßnahmen der Feuerwehr konzentrierten sich vor allem auf eine großflächige Absperrung rund um den Gefahrenbereich, einer Evakuierung der Häuser in unmittelbarer Nähe und einer notdürftigen Abriegelung der Gasleitung. Nach dem Eintreffen des Gasversorgers konnte Entwarnung für die Einsatzstelle gegeben werden. Bei diesem Einsatz waren neben den Feuerwehren Sickte und Apelnstedt auch die Polizei, ein Rettungswagen des DRK und der Rettungshubschrauber Christoph 30 vor Ort.

Am stürmischen Mittwochmorgen, 18.11.15, alarmierten die Meldeempfänger der Kameraden bereits um kurz vor 7 Uhr. Laut Meldung der Leitstelle, soll es zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person und mehreren Verletzten auf der Landstraße 625 zwischen Evessen und Schöppenstedt gekommen sein. Daraufhin rückte der Rüstzug der Feuerwehr Sickte, bestehend aus Gerätewagen (GW-L-TH) und Tanklöschfahrzeug (TLF 16/25), vollbesetzt in Richtung Evessen aus. Auf der Anfahrt kam allerdings die Lagemeldung der Kräfte vor Ort, dass keine Person in den verunfallten PKW eingeklemmt war und keine weiteren Kräfte nötig seien. Die Sickter Kräfte brachen die Einsatzfahrt ab und rückten wieder in das Gerätehaus ein.

Text: M. Hegner

Arbeitseinsatz der Feuerwehr Sickte

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Am Samstagnachmittag, den 14.11.15, trafen sich Mitglieder der freiwilligen Feuerwehr Sickte zu einem Arbeitsdienst im Gerätehaus. Im Zuge dessen wurde zunächst das Außengelände, rund um den Parkplatz und den Hof, von Laub und Unkraut befreit.

Anschließend begannen die ersten Vorbereitungen für den Sickter Weihnachtsmarkt, der auch in diesem Jahr wieder auf dem Gelände des Julius-Kühn-Instituts am 05. und 06. Dezember stattfindet. Hier ist die Ortsfeuerwehr mit einem Getränkestand mit Glühwein und Jagertee sowie einem Essensstand vertreten, bei dem Pommes und Puffer verkauft werden. Dieses Jahr wird das Angebot um Chicken-Nuggets als Beilage erweitert. Aufgrund dessen konnten die Teilnehmer des Dienstes im Anschluss verschiedene Sorten der Nuggets aus der Fritteuse testen, die für den Weihnachtsmarkt zur Auswahl stehen. Außerdem wurden noch Resteinkäufe durchgeführt und die Ausrüstung für den Weihnachtsmarkt überprüft.

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Ein Dank gilt allen Teilnehmern dieser jährlich stattfindenden Aufräumaktion.

Text: M. Hegner

Hydrantenkontrolle mit traditionellen Braunkohl-Essen im Anschluss

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Hydrantenkontrolle mit anschließendem traditionellen Braunkohl-Essen der Feuerwehr Sickte. Foto: Manuel Hegner

Sickte. Wie im jeden Jahr trafen sich auch am vergangenen Samstag, 7. November, die Altersabteilung, die fördernden und aktiven Mitglieder sowie deren Familienangehörigen zum traditionellen Braunkohl-Essen im Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr in Sickte.

Bei traumhaften Herbstwetter ließen sich etwa die 130 Teilnehmer den Braunkohl mit Bregenwurst schmecken, der durch die Küchencrew der Feuerwehr Sickte frisch in ihrer Gulasch-Kanone zubereitet wurde. Im Anschluss an das Essen wurden noch gemeinsam ein paar nette Stunden in der Fahrzeughalle verbracht. Bereits im Vorfeld der Veranstaltung überprüften die aktiven Kameraden und Kameradinnen die Hydranten in den Ortschaften Sickte und Neuerkerode und machten diese winterfest, sodass die Funktionsfähigkeit sichergestellt ist. Alles in Allem sei die Veranstaltung auch in diesem Jahr wieder ein voller Erfolg gewesen. Ein Dank geht dafür an die vielen Helfern und Teilnehmer der Veranstaltung.

Link zum Pressebericht!

Erfolgreiche Ausbildung!DSCF3935-840x630

Sickte. Jedes aktive Mitglied einer Freiwilligen Feuerwehr hat während der einjährigen Probezeit an einer Truppmannausbildung teilzunehmen. Dabei soll der Ausbildungsteilnehmer erlernen, die grundlegenden Tätigkeiten eines Truppmanns in den taktischen Einheiten Gruppe, Staffel und Trupp auszuüben. Das im Lehrgang Erlernte ist durch regelmäßigen Ausbildungs- und Übungsdienst in den Ortsfeuerwehren weiterhin zu vertiefen. 

In der Zeit vom 7. September bis 17. Oktober fand in der Samtgemeinde Sickte die Truppmannausbildung Teil 1 der Freiwilligen Feuerwehren statt.

An diesem Lehrgang, der in einer Reihe von Lehrgängen als Erster zu absolvieren ist, nahmen 15 Frauen und Männer, teil. In über 70 Unterrichtsstunden wurden den neuen Feuerwehrleuten die Aufgaben des sogenannten Truppmitgliedes ausführlich vermittelt. Dabei standen neben den Rechtsgrundlagen Themen wie z.B. das Brennen und Löschen oder die Fahrzeugkunde sowohl theoretisch als auch praktisch auf dem Stundenplan. An den Montag- und Mittwochabenden und den Samstagen wurde intensiv Ausbildung betrieben, dabei war ein Team um Gemeindeausbildungsleiter Sascha Kemus aktiv. 

Am letzten Samstag mussten die Teilnehmer nun das angeeignete Wissen in einer theoretischen und einer praktischen Prüfungssituation anwenden. Die Prüfung wurde von dem Gemeindeausbildungsleiter aus Cremlingen Felix Pschichholz fachkundig beobachtet. Somit konnte sich dieser vom Ausbildungsstand überzeugen lassen und anschließend ein durchweg positives Fazit ziehen. In den kommenden zwei Jahren müssen die Teilnehmer an der Truppmann Teil II Ausbildung teilnehmen, erst dann ist der komplette Lehrgang absolviert. 9 Kameradinnen und Kameraden haben diese Prüfung dieses Jahr erfolgreich beendet. Sie nahmen in den letzten zwei Jahren an dem zweiten Teil der Ausbildung teil.

Quelle: www.regionalwolfenbüttel.de

 

Feuerwehr Altersabteilung schaut in Haus, Feld und Wald

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Sickte. Einmal im Jahr startet die Altersabteilung der Sickter Feuerwehr zu einer Rundfahrt. Die Route legt Altortsbrandmeister Heino Bormann am Lenkrad seines Treckers fest.

Gruppenleiter Ronald Brütsch und sein Vertreter Hans-Henning Gruber organisierten das Wohlbefinden unterwegs und beim Besuch der Jagdhütte. Über den Kaiserweg gings durch die Evangelische Stiftung Neuerkerode. Manchem von den „Feuerwehrruheständlern“, zwischen sechs und 20 Jahren nicht mehr aktiv, kamen frühere Einsätze ins Gedächtnis, berichtet Sicktes Altbürgermeister Dieter Lorenz. „Wo sind wir hier, das erkenne ich ja nicht wieder“ bemerkte einer der Älteren beim Vorbeifahren am Dorfplatz und durch die Anlage. „Unsere Stiftung hat modernisiert und viel für den Klimaschutz getan.“ war die Antwort. Vorbei an der Biogasanlage mit Erklärungen ging es durch Veltheim zum Veronikasee mit Zwischenhalt und Erläuterungen. Über Klein Veltheim kam man zur Eichenallee, die als Teil des „Braunschweiger Pilgerweg“ zwischen Magdeburg und Riddagshausen wieder mehr bepilgert wird, so Dieter Lorenz. Weiter durch den Veltheimer Forst erreichte man die Jagdhütte im Sickter Forst zum „Gruppendienst nach der Rundfahrt“. Das Gesehene und das Erleben der herbstlichen Natur waren Gesprächsstoff bis zur Heimfahrt bei Sonnenuntergang, berichtet Dieter Lorenz. Mit Dank an Heino Bormann mit seinem Trecker ging die Traditionsfahrt zu Ende

Quelle: regionalwolfenbüttel.de

Schnuppertag: Kinderfeuerwehr für Sickte

Sickte. Die Ortsfeuerwehr Sickte plant die Gründung einer Kinderfeuerwehr und bietet am Montag, 14. September allen Kindern zwischen sechs und zehn Jahren, die Chance zu einem Schnuppertag.

Um 16 Uhr öffnet am Montag das Feuerwehrgerätehaus Sickte seine Tore für neugierige Besucher. Mit einem Schnuppertag bietet die Wehr allen interessierten Kindern zwischen sechs und zehn Jahren, sowie deren Eltern einen Einblick in die Welt der Feuerwehr.

Bei einem kleinen Einblick muss es allerdings nicht bleiben. Die Ortsfeuerwehr plant nämlich die Gründung einer Kinderfeuerwehr, wo die bereichernde Feuerwehrausbildung mit Spiel und Spass verbunden wird. Voranmeldungen sind möglich bei Sandra Buchheister (01575-2630289) und bei Petra Ehrhoff (0160-99358022). Aber auch ohne Voranmeldung sind Kurzentschlossene herzlich willkommen.

Quellenhinweis: regionalwolfenbüttel.de

Eine Ära geht zu Ende: Sickte verabschiedet Gemeindebrandmeister

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Die Sickter Feuerwehr verabschiedet sich vom Gemeindebrandmeister Dieter Heine und bedankt sich für die 18-jährige Amtsausübung. Foto: Privat

Sickte. In einem feierlichen Rahmen wurde am Freitag der Gemeindebrandmeister Dieter Heine nach seiner 18-jährigen Amtsausübung verabschiedet. Rund 220 Brandschützer und Gäste sowie 40 Musiker und langjährige Weggefährten kamen zu diesem Anlass zusammen. Ihm zu Ehren wurde ein großer Zapfenstreich vom Musikzug Thune und vom Spielmannszug Dettum gespielt.

Zunächst wurde Dieter Heine mit einem Sickter Feuerwehrauto von seiner Wohnung abgeholt und zum Herrenhaus gefahren. Hier warteten bereits alle Teilnehmer. Dort angekommen, warf man einen Blick zurück auf seine lange Zeit bei der Feuerwehr, bei der er bereits seit 45 Jahren Mitglied ist. Dies honorierte auch die Samtgemeinde Bürgermeisterin Petra Eickmann-Riedel in ihrer emotionalen Dankesansprache: „45 Jahre in der Feuerwehr, davon 36 Jahre Führungskraft und 18 Jahre Gemeindebrandmeister – das zeichnet Dieter Heine aus.“

Ebenso auf dem Programm stand die Vereidigung von Heines Nachfolger Detlef Hoyer und dessen Stellvertreter Jürgen Ebers, wie die Gemeindepressewartin Kristina Heine berichtet. Die Vereidigung wurde hierbei von der Samtgemeinde Bürgermeisterin vorgenommen. Mit einer großen Urkunde und einem großen Gruppenfoto wurde Dieter Heine danach durch die Sickter Feuerwehren geehrt und zeigte sich beeindruckt und verabschiedete sich in die – wie er sie selbst nennt – „zweite Reihe“.

Nach der Darbietung des Zapfenstreichs und der Dankesreden zogen alle gemeinsam zum Sickter Feuerwehrgerätehaus, um dort bei einem Umtrunk den Abend gebührend zu feiern.

Quelle: regionalwolfenbüttel.de

 

25 Jahre in der Sickter Feuerwehr

Ronald Brütsch (links) im Kreise seine „alten Gruppe“ kurz nach der Ehrung. Foto: Jan Borner

Ronald Brütsch (links) im Kreise seine „alten Gruppe“ kurz nach der Ehrung. Foto: Jan Borner

 

Sickte. Die Altersabteilung der Sickter Freiwilligen Feuerwehr trifft sich regelmäßig, meist im Gerätehaus. Gruppenführer Ronald Brütsch und sein Vertreter Hans-Henning Gruber organisieren immer ein interessantes Programm. Diesmal stand der Gruppenführer im Mittelpunkt.

Im Rahmen einer außerordentlichen Mitgliederversammlung, im Beisein von Kreisbrandmeister Tobias Thurau, hatte Ronald Brütsch Urkunde und Abzeichen für 25 Jahre Mitglied in der Freiwilligen Feuerwehr bekommen. Beim Gruppenabend gab es Gratulationen und Brütsch plauderte über seine Feuerwehrzeit: „Wer ein Haus besitzt, sollte auch Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr sein“ hatte ein Nachbar, selbst Berufsfeuerwehrmann, gesagt. Im Januar 1990 war es so weit. Schon im März kam der Grundlehrgang, damals noch bei Ausbilder und Ortsbrandmeister Otto Hauke. Sprechfunk- und Maschinistenlehrgänge folgten.

Ämter wie Gruppenführer der 3. Gruppe, Schriftwart und Kassenwart hatte Ronald Brütsch in seiner aktiven Zeit gern übernommen. Als der Kreisfeuerwehrverband die Fachzeitschrift „Achtung Funkalarm“ beschlossen hatte, war der Sickter Gemeindepressewart Gründungsmitglied. Sein Feuerwehreinsatz lag mehr beim Schreiben: „Andere Kameraden hatten Strahlrohr und Schläuche in den Händen, ich Fotoapparat und Schreibgerät“, bemerkte der „Silberjubiläumsfeuerwehrmann“. Nach dem ausscheiden als Hauptfeuerwehrmann, aus dem aktiven Dienst, übernahm Ronald Brütsch die Altersabteilung, die er auch im Kommando vertritt. Zur Stärkung der Kameradschaft hatten Brütsch und sein Kamerad Dieter Lorenz zum Fischessen eingeladen.

Quelle: regionalwolfenbüttel.de

Frank Oesterhelweg besichtigte Gerätewagen der Feuerwehr Sickte

Gemeinsam stark! Drei CDU-Chefs vor dem Gerätewagen-Logistik/Technische Hilfeleistung der Freiwilligen Feuerwehr Sickte; von links nach rechts: Marco Kelb (Vorsitzender CDU Ortsverband Sickte), Frank Oesterhelweg (Vorsitzender CDU Kreisverband Wolfenbüttel), Uwe Schäfer (Vorsitzender CDU Samtgemeindeverband Sickte).

Gemeinsam stark! Drei CDU-Chefs vor dem Gerätewagen-Logistik/Technische Hilfeleistung der Freiwilligen Feuerwehr Sickte; von links nach rechts: Marco Kelb (Vorsitzender CDU Ortsverband Sickte), Frank Oesterhelweg (Vorsitzender CDU Kreisverband Wolfenbüttel), Uwe Schäfer (Vorsitzender CDU Samtgemeindeverband Sickte).

Sickte. Im Rahmen seiner Sommertour durch die Gemeinde Sickte besichtigte CDU-Landtagsabgeordneter Frank Oesterhelweg gemeinsam mit Vertretern der CDU Sickte den neuen Gerätewagen-Logistik/Technische Hilfeleistung der Freiwilligen Feuerwehr Sickte.

Unter der Leitung von Gemeindebrandmeister Dieter Heine und seinem Stellvertreter Detlef Hoyer, die maßgeblich am Fahrzeugkonzept beteiligt gewesen seien, stellten Kameraden der Feuerwehr Sickte den interessierten Gästen das hochmoderne Fahrzeug vor. Die Beladung mit unterschiedlichen Rollcontainern mache das Fahrzeug zu einem echten Tausendsassa. So kann flexibel auf unterschiedlichste Einsatzlagen reagiert werden. Vor allem die verbesserten Transportkapazitäten, zum Beispiel für Pumpen und Sandsäcke, erweckten das Interesse der häufig vom Hochwasser geplagten Sickter, die sich stets auf ihre Ortswehr verlassen können. „Hier sind echte Profis am Werk,“ hob dann auch Frank Oesterhelweg hervor, der das gut durchdachte Konzept als beispielhaft lobte.

Quelle: regionalwolfenbüttel.de

Leistungswettbewerbe 2015

Am Samstag den 30.05.2015 fanden die Leistungswettbewerbe der Freiwilligen Feuerwehren der Samtgemeinde Sickte auf dem Schulbusparkplatz der Haupt- und Realschule in Sickte statt. Die Organisation wurde wie auch in den letzten Jahren von der Feuerwehr Sickte übernommen. Bei sehr wechselhaftem Wetter standen nach 11 Durchläufen die Sieger fest. Unsere Ortswehr belegte den 8. Platz.

Im Anschluss wurden trotz maikühler Temperaturen die Taufen der neuen Mitglieder im Wasserentnahmebecken durchgeführt. Unsere Jugendwartin wurde in dem Durcheinander auch zum Opfer und bereits das zweite mal getauft.

Zweimal hält ja bekanntlich auch besser :-)

 

 

 

Polizei ermittelt wegen Brandstiftung

Neuerkerode. In den vergangenen Wochen musste die Feuerwehr Sickte mehrere Brände in Neuerkerode löschen. Die Polizei ermittelt nun wegen Brandstiftung gegen Unbekannt.

Dies bestätigte der Leiter des Kriminal- und Ermittlungsdienstes, Erster Kriminalhauptkommissar Thomas Arth, auf Nachfrage von WolfenbüttelHeute.de. Drei Autos, ein Müllbehälter und ein Komposthaufen wurden in den vergangenen Wochen ein Raub der Flammen. “Wir vermuten da durchaus einen Zusammenhang”, so Arth. Die Ermittlungen liefen. Details zum Ermittlungsstand könne er allerdings noch nicht preisgeben, um die Arbeit seiner Kollegen nicht zu gefährden.

Jugendfeuerwehr Sickte besuchte Christoph 30

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Die Jugendlichen hätten auch gern einen Rundflug über Wolfenbüttel gemacht – dies ging jedoch natürlich nicht. Foto: Kristina Heine, Jugendfeuerwehr Sickte

Sickte. Anfang März besuchte die Jugendfeuerwehr Sickte den Rettungshubschrauber Christoph 30 in Wolfenbüttel.

Nachdem der Pilot Frank Hetzer die Gäste in Empfang nahm, wurden gleich viele Fragen gestellt: “Was kostet ein Hubschraubereinsatz?”, “Wie schnell fliegt Christoph 30?”, “Mit was ist der Hubschrauber ausgestattet?”, “Wie groß ist das Einsatzgebiet?”, “Wie viele Einsätze fliegt der Rettungshubschrauber?” – um nur einige Fragen zu nennen. Sowohl die Jugendlichen, als auch die Erwachsenen waren sehr interessiert. Nachdem der Hubschrauber ausgiebig besichtigt und alle Fragen geklärt wurden, verabschiedeten sich die Gäste.

Quelle: wolfenbüttelheute.de

Helme Für die Absturzsicherungsgruppe

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Die Firma Perschmann sponsorte zehn Helme für die Absturzsicherungsgruppe Sickte. Foto: pivat

Sickte. Die Aufgaben der Feuerwehr werden immer vielfältiger und anspruchsvoller – aber auch zunehmend gefährlicher. Eine mögliche Gefahr im Feuerwehrdienst ist die, des Absturzes, der den Kameraden begegnen kann. Aus diesem Grund besteht bei den Feuerwehren der Samtgemeinde Sickte seit einigen Jahren eine Absturzsicherungsgruppe, die bei bestimmten Einsatzstichworten oder – lagen alarmiert werden kann.

Die sogenannte „ASS“-Gruppe besteht seit dem Jahr 2010. Zehn Feuerwehrangehörige, aus den Feuerwehren Evessen, Mönchevahlberg / Weferlingen, Sickte und Volzum, versehen dort neben ihrem normalen Feuerwehrdienst ihren Zusatzdienst in der Fachgruppe. Das Aufgabengebiet ist umfangreich. So kann die Fachgruppe unterschiedlich eingesetzt werden: zum Retten von verunfallten Personen (z. B. aus Kränen), verschütteten Menschen und Tieren, auch aus Tiefen (zum Beispiel in Baugruben, Schächten oder Silos)oder bei der Selbstrettung (z. B. Abseilen). Bei Brandbekämpfungen kann die Fachgruppe bei Dachstuhlbränden, Kaminbränden oder bei Bränden von Windkraftanlagen eingesetzt werden. Des Weiteren auch bei Hilfeleistungseinsätzen wie Sturmschäden sowie bei Einstürzen oder drohenden Einstürzen.

Die „ASS“-Gruppe hat drei Absturzsicherungssätze und verfügt über ein 3x 60m Seil. Seit Ende Februar können die Kameraden auch auf eine erweiterte persönliche Schutzausrüstung zurückgreifen. Die Firma Perschmann GmbH sponserte zehn spezielle Helme für die Absturzsicherungsgruppe im Wert von circa 800 Euro. „Ich bin stolz, dass mich mein Arbeitgeber bei meinem ehrenamtlichen Engagement in der Feuerwehr so großzügig unterstützt“, erklärte Christian Dejl bei der Helmübergabe an die Truppe. Gemeindebrandmeister Dieter Heine und sein Stellvertreter Detlef Hoyer bedanken sich im Namen der Freiwilligen Feuerwehren der Samtgemeinde Sickte bei der Firma Perschmann. Ohne diese Sachspende hätten die Helme erst nach und nach beschafft werden können.

Quelle: wolfenbüttelheute.de

Jahreshauptversammlung des Fördervereins der Freiwilligen Feuerwehr Sickte Ortsfeuerwehr Sickte e.V.

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Am vergangenen Samstag, den 28.02.2015, hatte der Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Sickte, Ortsfeuerwehr Sickte e.V., alle Mitglieder zur Mitgliederversammlung in das Gerätehaus Sickte eingeladen. Beginn der Versammlung war um 19:00 Uhr. Der 1. Vorsitzenden Andreas Bode begrüßte alle erschienen Mitglieder und fasste in seinem Bericht die wichtigsten Ereignisse des vergangenen Jahres zusammen. Dazu zählten u.a. die Organisation und Ausrichtung des Osterfeuers, die Ausrichtung der Gemeinde-Wettkämpfe, die Organisation der Fahrzeug-Übergabe für den neuen Gerätewagen Technische Hilfeleistung- Logistik. Der Höhepunkt des letzten Berichtsjahr war jedoch die Organisation der 140-Jahr-Feier der Freiwilligen Feuerwehr Sickte, die im vergangen Sommer über 3-Tage lang gefeiert wurde. Zum Fest zählten neben dem Kommerz mit Disko, dem Tanzabend und dem Festfrühstück auch ein Familien-  und Seniorennachmittag mit vielen Aktion zum Anfassen und Ausprobieren.

Auf der Tagesordnung der Sitzung standen auch Neuwahlen des gesamten Vorstandes und die Wahl eines neuen Festausschusses für die Organisation von Festen und Fahrten.

Der gesamte Vorstand wurde durch die Versammlung in seiner jeweiligen Position bestätigt. Erster und zweiter Vorsitzender bleiben somit Andreas Bode und Sascha Kemus. Die Position der Schriftwartin wird weiterhin durch Petra Ehrhoff ausgefüllt. Der alte und neue Kassierer ist Andreas Riediger und erster und zweiter Beisitzer sind weiterhin Thorsten Hartmann und André Kohaupt.

Als Mitglieder des Festausschuss wurden Melanie Joke und Carsten Franke wiedergewählt. Neues Mitglied im Ausschuss ist nun Ulrich Wengrzik.

Problemfall Feuerwehrgerätehaus:

Bode: „Wir sind aus dem alten einfach herausgewachsen“

Sickte.
Das Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr Sickte ist zuklein. Das Problem ist bekannt, seit vielen Jahren wird über ein neues Gebäude für die Sickter Feuerwehr diskutiert. Für die Feuerwehrleute wird die Angelegenheit immer dringlicher. Es fehlt massiv an Platz und das alte Gerätehaus ist zudem sanierungsbedürftig. Ortsbrandmeister Andreas Bode formuliert es
so: „Wir sind hier einfach rausgewachsen.“ Als das Feuerwehrgerätehaus 1979in Betrieb genommen wurde, mussten lediglich zwei Fahrzeuge dort untergebracht werden. „Es war noch Platz für einen Rettungswagen und für all die Ausrüstung die die Feuerwehr eben so braucht“, erzählt Bode. Heute sieht das ganz
anders aus. „Die Technik, aber auch die Anforderungen an uns
Feuerwehrleute hat sich in den letzten 30 Jahren sehr verändert“,
so der Ortsbrandmeister. Die Stützpunktwehr muss vier Fahrzeuge
unterbringen, die gerade noch soin die Halle passen. Erst vor kurzen
bekamen die Sickter ein neues Fahrzeug, das nicht nur auf die Be-
dürfnisse zugeschnitten wurde, sondern praktisch auch Maßarbeit
war. „Wir mussten sehr darauf achten, dass die Höhe passt, sonst
wäre das neue Feuerwehrauto vor der Halle stehen geblieben.“
Im Laufe der Jahre haben die Feuerwehrleute immer wieder selbst
Hand angelegt, zumeist mit dem Ziel Platz zu schaffen. So stehen im
Schulungsraum, der mit seinen 60 Quadratmetern eigentlich das perfekte Maß hat, Schränke, die eigentlich in die Halle gehörten. Die
Fahrzeuge seien auch immer größer geworden, sagt Bode. Sieht man sich in der Halle um, weiß man, was er meint. Es ist kaum genug Platz für die 52 Aktiven, sich umzuziehen. Zwischen dem Haken für die Ausrüstung, wie Jacke, Stiefel oder Helm, und dem nächsten
Fahrzeug ist kaum ein Meter Platz. „Und ich möchte gern weitere Aktive anwerben, weiß aber eigentlich gar nicht, wohin mit ihnen.“
Ähnlich eng ist es im Raum für die Jugendfeuerwehr. Er reicht grade,
um die Ausrüstung zu deponieren. Auch die Werkstatt erinnert eher an eine Besenkammer. Die Duschen mussten schon vor vielen Jahren weichen, geduscht wird nach den Einsätzen zu Hause. Darüber hinaus ist die Halle in einem schlechten Zustand. Das Dach müsste dringend gemacht werden und unter Türen und Toren zieht es durch. „Wir müssen die Halle heizen, damit immer etwa acht Grad vorherrschen“, erklärt Bode. Die Wasser führenden Fahrzeuge würden Schaden nehmen, wenn die Temperatur unter null Grad sinkt. Feuerwehrleute seien genügsam und wüssten sich zu helfen. Allerdings stoße man nun wirklich an Grenzen. „Die Kameraden meckern nicht, aber das Thema wird schon hin und wieder diskutiert“, so Bode. Allen sei bewusst, dass es letztlich eine Kostenfrage sei. „Aber wir brauchen eine Lösung.“ Und Bode wünscht sich, dass alle Parteien dabei an einem Strang
ziehen.

Fördervereine beschafften AED-GeräteFeuerwehrfördervereine-beschaffen-AED-Geräte-Foto-privat-630x468

Sickte. AED-Geräte (Automatisch-Externer-Defibrillatoren) finden immer mehr Verbreitung an öffentlichen Orten und in Firmen. Die Fördervereine der Freiwilligen Feuerwehren Dettum, Erkerode/Lucklum, Sickte und Volzum sowie der Kameradschaftsverein der Freiwilligen Feuerwehr Evessen haben jetzt einige dieser Geräte angeschafft. 

Dazu haben sie sich in der Vergangenheit zahlreiche Modelle angeschaut und sich ausführlich über die Handhabung sowie die Vor-und Nachteile informieren lassen. Nach der Entscheidungsfindung welches Gerät das richtige ist, hat man sich schließlich für die Firma PhysioControl entschieden. Die Geräte wurden ausschließlich durch die Fördervereine finanziert. In Volzum unterstützte der Verein „Wir Fördern Volzum“ und in Dettum die Gemeinde Dettum die Anschaffung.

Vor kurzem bekamen die Ortsbrandmeister, die Vorsitzenden der Fördervereine sowie die Gerätebeauftragten eine Einführung in die Handhabung der Geräte.

Quelle: wolfenbüttelheute.de

Sickter Altersabteilung bestaunt neues Fahrzeug in Sickte

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Die Altersabteilung der Sickter Feuerwehr besichtigt das neue Fahrzeug. Nicht im Bild Gruppenführer Ronald Brütsch. Foto: Lorenz

Sickte. Ronald Brütsch organisiert mit seinem Vertreter Hans-Henning Gruber bei jedem Gruppendienst irgendeine Besonderheit. Diesmal stand das neue Fahrzeug der Sickter im Mittelpunkt.

Samtgemeindebrandmeister Dieter Heine und Ortsbrandmeister Andreas Bode mit Vertreter Detlef Heuer beschrieben die Besonderheiten. So können mit der Seilzugwinde 5,5 Tonnen Zugkraft entwickelt werden. „Da könnte man manchen LKW oder Trecker aus dem Graben ziehen“, klang es erstaunt von den alten Kameraden.

Auch die Möglichkeit, je nach Gefahrenlage, einen andere Container aufzuladen sei möglich. Erfahrungen aus Österreich und den hiesigen Feuerwehrfachleuten, in Zusammenarbeit mit der Herstellerfirma, führten zu der noch seltenen Ausführung. „Ganz schöner Fortschritt“ bemerkte einer der Älteren, der noch die Zeit kannte, wo die Tragkraftspritze auf einem Hänger transportiert wurde.

Abschließedn hatten Wolfgang Köchy und Reinhold Ziegenbein die Zusamenkunft mit einer Schlachteplatte bereichert. Und auch bei späteren Gesprächen an diesem Abend stand die Ausrüstung der Sickter Feuerwehr im Mittelpunkt. Kommentare wie: „Man müsste wesentlich jünger als 63 Jahre sein, dann könnte man als Aktiver noch mitmachen“, war da zu hören. Die nächste Zusammenkunft ist am 19. Februar im Gerätehauskalender eingetragen.

Quelle: Wolfenbüttelheute.de

Feuerwehren brauchen Nachwuchs

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Landkreis. Andere Wege muss die Freiwillige Feuerwehr im Landkreis Wolfenbüttel gehen, um neue Mitglieder zu bekommen. Denn die Feuerwehren haben Nachwuchssorgen. Der demographische Wandel fordert auch hier seinen Tribut. Mit einer groß angelegten Plakataktion sollen Kinder und junge Menschen motiviert werden, die Wehren bei ihrer lebenswichtigen Aufgabe, für alle im Kreisgebiet wohnenden Menschen, zu unterstützen. Auch auf Facebook wurde die Kreisfeuerwehr aktiv.

Die Kreisjugendfeuerwehr ist da schon seit längerer Zeit vertreten. Seit 2013 wird die Seite im Sozialen Netzwerk parallel zur normalen Internetseite gepflegt. Schon früh hatte man erkannt, dass es auch für die Nachwuchsgewinnung wichtig ist, zu zeigen, dass die Feuerwehr auch im Kommunikationsbereich auf der Höhe der Zeit ist. Über neue “Likes” freut sich das Internet-Team der Kreisjugendfeuerwehr immer. Auch die Jugendfeuerwehr wird übrigens auf einem Plakat der neuen Werbeaktion eigens thematisiert.

Kreisbrandmeister Tobias Thurau spricht über die Gründe für den Mitgliederschwund: „Kinder kommen mit Begeisterung in die Kinder- und Jugendfeuerwehren, absolvieren diverse Lehrgänge und brechen irgendwann ab, weil ihnen Ganztagsschule, Sport oder zum Beispiel Musikunterricht zu viel Zeit abverlangen. Wir bedauern diese Entwicklung sehr und sind froh über jedes einzelne Kind, das auch später als Erwachsener noch aktiven Dienst in der Feuerwehr leistet. Der demografische Wandel ist mitverantwortlich für den Rückgang der aktiven Mitglieder.

Es müsse künftig wenigstens gelingen, scheidende Feuerwehrfrauen- und -männer durch neue Mitglieder zu ersetzen. Früher gingen viele junge Frauen und Männer in den dörflichen Gemeinden in die Freiwillige Feuerwehr und blieben dann auch über viele Jahre aktive Mitglieder. Das habe sich leider geändert.

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Quelle: wolfenbüttelheute.de

Brandabschnittsleiter Ost hat wieder einen Stellvertreter

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Erster Kreisrat Martin Hortig verpflichtet Lothar Kolmsee als stellvertretenden Abschnittsleiter Ost und verabschiedet Dieter Heine (l.). Foto: Thorsten Raedlein

Landkreis. Die Zeit der Vakanz ist vorbei. Brandabschnittsleiter Ost, Markus Rischbieter, hat wieder einen Stellvertreter. Nachdem die Amtszeit des bisherigen Amtsinhabers Dieter Heine am 6. Juli 2014 endete, ernannte der Kreistag in seiner Sitzung am Montag Lothar Kolmsee.

Die Gemeinde- und Ortsbrandmeister des Brandabschnitts Ost haben am 13. November 2014 in Schöppenstedt den Hauptbrandmeister Lothar Kolmsee für die Amtszeit von sechs Jahren für diese Position vorgeschlagen (WolfenbüttelHeute.de berichtete). Kolmsee konnte, da ihm noch der Lehrgang „Führen von Verbänden” fehlt, nur kommissarisch für höchstens zwei Jahre ernannt werden. Kolmsee werde, so Erster Kreisrat Martin Hortig bei der Ernennung, den Lehrgang schnellstmöglich absolvieren.

Quelle: wolfenbüttelheute.de

Freiwillige Feuerwehr Sickte hatte zur Jahreshauptversammlung  geladen

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Mit einer kleinen Verspätung eröffnete Ortsbrandmeister Andreas Bode am Samstag, den 10.01. in der Gaststätte „Zur Guten Quelle“ die diesjährige Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Sickte.

In seiner Eröffnung begrüßte Ortsbrandmeister Andreas Bode zunächst die zahlreich erschienenen aktiven Kameradinnen und Kameraden, die Kameraden der Altersabteilung, die fördernden Mitglieder sowie die Gäste aus der Politik und den neuen Kreisbrandmeister Tobias Thurau. Dieser bedankte sich in seiner kurzen Ansprache bei allen anwesenden Kameraden für die geleistet und die noch kommenden Arbeit. Außerdem hob er noch einmal deutlich die Wichtigkeit der Freiwilligen Feuerwehren hervor. So stehen laut Thurau den ca. 1.100 Beschäftigten der 7 Berufsfeuerwehren aus Niedersachen rund 197.000 Freiwillige Feuerwehrleute gegenüber. Dieses Verhältnis zeigt auf, dass gerade Großschadenslagen nur mit Hilfe der Freiwilligen Feuerwehren abgeleistet werden können.

Auch Samtgemeinde Bürgermeisterin Eickmann-Riedel und der Gemeinde-Bürgermeister Deitmar dankten in Ihren Grußworten den Kameraden für die im vergangen Jahr geleistet Arbeit und hoben die Wichtigkeit des Ehrensamtes hervor. Eickmann-Riedel zeigte auch auf das die Samtgemeinde nicht die notwendige Investitionen scheut. So wurde erst Ende November 2014 der neue GW-L/TH in einer Feierstunde als Ersatz für das 30 Jahre alte GWZ offiziell in den Dienst gestellt. Auch die gute Zusammenarbeit von Feuerwehr und Verwaltung hob Eickmann-Riedel hervor und hofft dass diese 2015 vor allem bei dem Thema „neues Gerätehaus“ erfolgreich weiter geführt werden kann.

„Eins zwei drei, im Sauseschritt; Läuft die Zeit; wir laufen mit.“ Mit diesem Zitat von Wilhelm Busch eröffnete Ortbrandmeister Bode seinen Jahresbericht und zeigte damit auf wie schnell das vergangene Jahr vergangen ist. Die Feuerwehr Sickte besteht laut Bode derzeit aus 227 Mitgliedern. Davon sind 52 Aktive, 18 Kameraden in der Altersabteilung, 132 Fördernde und 11 Mitglieder in der Jugendfeuerwehr.

Die Feuerwehr Sickte wurde 2014 zu 52 Einsätzen gerufen, davon 29 technische Hilfeleistung- und 23 Brandeinsätze. Zum Einsatzspektrum zählten u.a. 8 Verkehrsunfälle, 5 Kleinbrände, 2 Einsätze mit der Kreisbereitschaft und ein Gasaustritt nach Baggerarbeiten.

 

Natürlich standen dieses Jahr auch wieder Wahlen und Beförderungen an. So wurden die beiden Feuerwehrmann-Anwärter Nick Frohn und Mark Klages zum Feuerwehrmann befördert und Feuerwehrmann Jannes Jerke wurde zum Oberfeuerwehrmann befördert. Die beide Gerätewarte Thomas Ziegenbein und Thorsten Hartmann wurden in Ihren Positionen bestätigt. Lars Kemus schied nach 16 Jahren auf eigen Wunsch aus seinem Amt als Jugendwart aus. Die Versammlung bestätigte die durch die Jugendfeuerwehr vorgeschlagenen Kandidaten und wählte somit Kristina Heine zur neuen Jugendwartin und Dennis Bebenroth zu Ihrem Stellvertreter.

Besonders gefreut hat sich Kreisbrandmeister Thurau, dass er in diesen Jahr bei der Feuerwehr Sickte gemeinsam mit Gemeindebrandmeister Dieter Heine 4 Ehrungen für die langjährige Mitgliedschaft durchführen konnte. Für seine 40 jährige Mitgliedschaft wurde Michael Heine ausgezeichnet. Das Abzeichen für 50 Jahre Mitgliedschaft in der Freiwilligen Feuerwehr erhielten Helmut Jacobs und Dieter Lorenz. Für ganze 60 Jahre Mitgliedschaft wurde Günther Bosse geehrt.

Artikel in wolfenbüttelheute.de

Text: Melanie Jokel, Pressewartin

Jahreshauptversammlung

Die Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Sickte findet am 10.01.2015 um 19:00 Uhr in der Gaststätte zur “Zur Guten Quelle” in Sickte statt. Hierzu sind alle Aktiven und Fördermitglieder herzlich eingeladen.

http://wolfenbuettelheute.de/sickter-wehr-laedt-zur-jahreshauptversammlung/

 

Dieter Heine feiert an Heiligabend seinen 60. Geburtstag

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Sickte. Dieter Heine, Feuerwehrmann durch und durch, feiert heute, an Heiligabend, seinen 60. Geburtstag. Er ist seit vielen Jahren in der Ortswehr Sickte aktiv und leitete diese einige Jahre als Ortsbrandmeister.

Später ist er als Gemeindebrandmeister für die Samtgemeinde Sickte gewählt worden. Dieses Amt hat er auch heute noch inne, doch die Tage sind gezählt, denn im nächsten Jahr läuft seine Amtszeit aus und aus Altersgründen lässt sich Heine nicht mehr, zu einer erneuten Amtszeit von 6 Jahren, zur Wahl stellen.

Die Kameradinnen und Kameraden der Ortsfeuerwehren der Samtgemeinde Sickte gratulieren Ihm mit einem dreifachen „Gut Wehr“ und wünschen Ihm für die Zukunft viel Glück und Erfolg. Auf das er der Feuerwehr  auch noch weiterhin erhalten bleibt.

Text und Foto: wolfenbüttelheute.de

Der ganze Stolz der Sickter Feuerwehr

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Sickte. Nach gut 30 Dienstjahren schickte die Feuerwehr Sickte am Samstag Nachmittag ihren Gerätewagen mit Zusatzbeladung, kurz GW-Z genannt,  in Rente. Der „Nachfolger im Amt“ steht schon im (zu kleinen) Gerätehaus. Der neue Gerätewagens Logistik /Technische Hilfe (GW-L 7 TH) ist der ganze stolz der Sickter Wehr.

Der neue GWL/TH vereint große Transportkapazität mit den Eigenschaften eines Fahrzeuges, das beispielsweise bei Verkehrsunfällen zum Einsatz kommt, da es über die hydraulischen Rettungsgeräte verfügt. Bei dem GWL/TH handelt es sich um ein absolutes Ausnahmefahrzeug. “Einige Feuerwehren aus ganz Deutschland haben schon nachgefragt und wollten mehr über das neue Fahrzeug wissen”, erzählte Orstbrandmeister Andreas Bode. Der Feuerwehrausschuss der Samtgemeinde Sickte, die Feuerwehrführung und der Fahrzeugausrüster, die Firma Rosenbauer, haben das Fahrzeug in enger Absprache miteinander entwickelt.

Wenn man bedenke, was alles an moderner Technik im Fahrzeug steckt, erscheine der Preis in Höhe von 325.000 Euro gar nicht mal so hoch, meinte Samtgemeindebürgermeisterin Petra Eickmann-Riedel. Denn einen zusätzlichen Rüstwagen könne sich die Wehr damit nun sparen. “Außerdem muss der Wagen jetzt wieder 30 Jahre halten”, ergänzte Ausschussvorsitzender Uwe Schäfer und übergab einen Scheck von der Öffentlichen Versicherung in Höhe von 2500 Euro als kleinen Zuschuss. Bei der Wahl des Fahrzeuges habe man sich daher auch nicht drängen lassen, so Gemeindebrandmeister Dieter Heine. Am 24. Oktober 2013 wurde das Auto schließlich bestellt und rund ein Jahr später konnte es von der Wehr in Empfang genommen werden. Die vergangenen Wochen wurden genutzt, um alle Kameraden in das Gefährt einzuweisen. “Wenn das Fahrzeug hilft, nur einen Menschen das Leben zu retten, dann hat es sich bezahlt gemacht”, resümierte Kreisbrandmeister Tobias Thurau. Die Schlagkraft der Wehr sei jetzt auf jeden Fall erhöht.

Martin Schrader (Brandschutz Schrader) überreichte an Andreas Bode ein Modell des neuen Wagens. Pfarrer Martin Feuge segnete das Fahrzeug. Im Anschluss lud der Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Sickte, Ortsfeuerwehr Sickte, zu einem kleinem  Imbiss aus der Feldküche und Getränken ein.

Text und Bild: Wolfenbüttelheute.de

Traditionelles Braunkohl-Essen bei der Freiwilligen Feuerwehr Sickte

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Am vergangen Samstag fand das traditionelle Braunkohl-Essen der Freiwilligen Feuerwehr Sickte statt. Im Anschluss an die zuvor von den aktiven Kameradinnen und Kameraden durchgeführte Hydranten-Kontrolle, wurde gemeinsam gefeiert. Bei traumhaften Herbstwetter ließen sich etwa 135 aktive und fördernde Mitglieder den Braunkohl mit Bregenwurst schmecken, der durch die Küchencrew der Feuerwehr Sickte frisch in ihrer Gulasch-Kanone zubereitet wurde. Im Anschluss an das Essen wurden noch gemeinsam ein paar nette Stunden verbracht. Das jährlich durchgeführte Braunkohl-Essen war auch in diesem Jahr wieder ein voller Erfolg. Ein Dank geht dafür an die vielen Helfern und Teilnehmer der Veranstaltung.

“JA zur Feuerwehr” sorgte für starken Lehrgang

Truppmannausbildung I und II Sickte Feuerwehr Lehrgang Foto : Kristina Heine

Sickte. Jedes aktive Mitglied einer Freiwilligen Feuerwehr hat während der einjährigen Probezeit an einer Truppmann Ausbildung teilzunehmen. Dabei soll der Ausbildungsteilnehmer erlernen, die grundlegenden Tätigkeiten eines Truppmanns in den taktischen Einheiten Gruppe, Staffel und Trupp auszuüben. Das im Lehrgang Erlernte ist durch regelmäßigen Ausbildungs- und Übungsdienst in den Ortsfeuerwehren weiterhin zu vertiefen.

In der Zeit vom 15. September 2014 bis 25. Oktober 2014, fand in der Samtgemeinde Sickte die Truppmann-Ausbildung Teil 1 der Freiwilligen Feuerwehren statt. An diesem Lehrgang, der in einer Reihe von Lehrgängen als Erster zu absolvieren ist, nahmen 22 Frauen und Männer, teil, davon einer aus der Einheitsgemeinde Cremlingen. Leider mussten zwei Mitglieder aus Krankheitsgründen den Lehrgang abbrechen.

Sehr erfreut waren die Ausbilder darüber, dass in diesem Jahr wieder mehr Teilnehmer „JA zur Feuerwehr“ gesagt haben. Sei es als Quereinsteiger oder als Übergang von der Jugendfeuerwehr in die Einsatzabteilung. Es konnte somit ein sehr starker Lehrgang ausgebildet werden.

Neben theoretischen standen auch praktische Inhalte auf dem Lehrplan. Foto: Kristina Heine

Neben theoretischen standen auch praktische Inhalte auf dem Lehrplan. Foto: Kristina Heine

In über 70 Unterrichtsstunden wurden den neuen Feuerwehrleuten die Aufgaben des sogenannten Trupp-Mitgliedes ausführlich vermittelt. Dabei standen neben den Rechtsgrundlagen Themen wie z.B. das Brennen und Löschen oder die Fahrzeugkunde sowohl theoretisch als auch praktisch auf dem Stundenplan. An den Montag- und Mittwochabenden und den Samstagen wurde intensiv Ausbildung betrieben, dabei war ein Team um Gemeindeausbildungsleiter Sascha Kemus aktiv.

Am letzten Samstag mussten die Teilnehmer nun das angeeignete Wissen in einer theoretischen und einer praktischen Prüfungssituation anwenden. Die Prüfung wurde von dem stellvertretendem Kreisausbildungsleiter Uwe Frobart fachkundig beobachtet. Somit konnte sich dieser vom Ausbildungsstand überzeugen lassen und anschließend ein durchweg positives Fazit ziehen. In zwei Jahren müssen sich die Teilnehmer dann einer weiteren Prüfung unterziehen und zwischenzeitlich an der Truppmann Teil II Ausbildung teilnehmen, erst dann ist der komplette Lehrgang absolviert.

Dieser Prüfung konnten sich sieben Teilnehmer, die den ersten Teil vor zwei Jahren absolviert hatten unterziehen. Alle haben diese ebenfalls erfolgreich abgeschlossen.

Der Gemeindebrandmeister Dieter Heine dankte den Lehrgangsteilnehmern und den Ausbildern für Ihr ehrenamtliches Engagement und hofft, dass die “neuen” Feuerwehrleute in Zukunft viel Freude im Feuerwehrdienst haben werden.

Bei leckerem Essen ließ man den Tag gemütlich ausklingen.

Quelle: Wolfenbüttelheute.de

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Abgeholt und angekommen

Sickte. Eine Abordnung der Feuerwehr Sickte unter der Leitung von Gemeindebrandmeister Dieter Heine und Ortsbrandmeister Andreas Bode war am Donnerstag bei der Firma Rosenbauer in Luckenwalde, um das neue Fahrzeug abzuholen.

Bei der Gelegenheit wurden alle Teilnehmer intensiv eingewiesen und mit dem neuen Fahrzeug und der neuen zusätzlichen Ausrüstung vertraut gemacht. Am Abend kam die Delegation wohl behalten samt Fahrzeug in Sickte an. Am Feuerwehrgerätehaus warteten schon zahlreiche Kameraden gespannt auf das neue Auto.

Ausprobieren war erwünscht.

Ausprobieren war erwünscht.

Das Fahrzeug wird voraussichtlich im Laufe des Novembers in den Einsatzdienst gestellt.

Bis dahin werden alle Kameraden am Auto ausgebildet, damit sie die Technik sicher und kompetent einsetzen können. Ein Termin für eine öffentliche Fahrzeugübergabe wird noch bekannt gegeben.

Der Gerätewagen-Logistik TH wird den alten GW-Z, nach unzähligen, erfolgreich absolvierten Dienstjahren ablösen.

Text: Wolfenbüttelheute.de, Bilder: Feuerwehr Sickte

 

 

Feuerwehr Pulling 2014

Samtgemeinde Sickte erwartet neues Feuerwehrfahrzeug

Sickte. Die Samtgemeinde Sickte freut sich auf ein neues Feuerwehrfahrzeug. Am Dienstag wurde es in der Abnahmestelle für kommunale Feuerwehrfahrzeuge in der NABK in Celle abgenommen.

GW-TH Sickte 3 Foto privat

Ulrich Marquardt, Leiter der Abnahmestelle und sein Mitarbeiter Henning Warnecke prüften das Fahrzeug auf seine Sicherheit und Funktionstüchtigkeit. Rene Liebke, Mitarbeiter der Qualitätssicherung der Firma Rosenbauer stellte das Fahrzeug mit allen Unterlagen vor. „Da hat sich die Feuerwehr aber Gedanken gemacht“, so Marquardt im Gespräch mit Martin Schrader (Schrader-Brandschutz – Rosenbauer-Vertretung), der bei der Abnahme  ebenfalls vor Ort war.

Am Donnerstag, 23. Oktober fährt eine Abordnung der Feuerwehr Sickte unter Leitung von Ortsbrandmeister Andreas Bode und Gemeindebrandmeister Dieter Heine nach Luckenwalde, um sich dort in das Fahrzeug einweisen zu lassen sowie es dann mit nach Sickte zu nehmen.

Text und Bild: Wolfenbüttelheute.de

Link: http://wolfenbuettelheute.de/samtgemeinde-sickte-erwartet-neues-feuerwehrfahrzeug/#

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